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Soonwaldsteig – Itinéraire complet

· 15 commentaires · Grande randonnée
Ce contenu est proposé par
Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V. Partenaire certifié 
  • Teufelsfels mit Aussichtsturm
    / Teufelsfels mit Aussichtsturm
    Crédit photo : Marco Rohr, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • Naturwaldreservat Schwappelbruch
    / Naturwaldreservat Schwappelbruch
    Crédit photo : Marco Rohr, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Lauschhütte
    Crédit photo : Naturpark Soonwald-Nahe, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Langenstein im Kellenbachtal
    Crédit photo : Naturpark Soonwald-Nahe, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Blick zum Rhein und auf die Höhen des Taunus.
    Crédit photo : Naturpark Soonwald-Nahe, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Kletterwald an der Lauschhütte
    Crédit photo : Naturpark Soonwald-Nahe, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Oberlauf des Gräfenbachs
    Crédit photo : Naturpark Soonwald-Nahe, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Aussichtsturm auf dem Hochsteinchen
    Crédit photo : Naturpark Soonwald-Nahe, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Eines von 66 Baumgesichtern
    Crédit photo : Stadt Bingen am Rhein, Stadt Bingen am Rhein
  • / Lustige Baumgesichter lachen uns in der Steckeschlääferklamm an
    Crédit photo : Stadt Bingen am Rhein, Stadt Bingen am Rhein
  • / Simmerbachbrücke
    Crédit photo : Naturpark Soonwald-Nahe, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Glashütter Wiesen
    Crédit photo : Rainer Feldhoff, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Blickenstein
    Crédit photo : Naturpark Soonwald-Nahe, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Windpark Hochsteinchen
    Crédit photo : Marco Rohr, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Hängebrücke im Binger Wald
    Crédit photo : Naturpark Soonwald-Nahe, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Schmidtburg
    Crédit photo : Naturpark Soonwald Nahe e.V.
  • / Ruine Schmidtburg
    Crédit photo : Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
  • / Trekkingcamp Schmidtburg
    Crédit photo : Marco Rohr, Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
m 800 600 400 200 80 70 60 50 40 30 20 10 km Rheinböllerhütte Blickenstein Salzkopfturm NSG Eschen Teufelsfels Damianskopf Bahnhof Kirn
Une randonnée dans le calme et l'isolement - en plein cœur de l'Allemagne
Très difficile
Distance 83,8 km
25:10 h.
2 650 m
2 770 m
651 m
85 m
Le sentier du Soonwaldsteig symbolise à lui seul contrée sauvage, tranquillité et source de vie pour une randonnée en harmonie avec la nature et avec soi-même.

Partant de Kirn, localité située dans l'idyllique vallée du Hahnenbach, le sentier parcourt des gorges de quartzite verdoyantes et se termine à Bingen dans la romantique vallée du Rhin. Profiter de la sérénité des forêts isolées, avec les bruits de la nature comme unique fond sonore, pour retrouver la force d'affronter le stress du quotidien.

Sur plus de 40 km dans le massif du Grosser Soon et du Lützelsoon, le sentier du Soonwaldsteig (totalité du parcours 85 km) ne rencontre aucune agglomération et ne traverse que des petites routes peu fréquentées ; le sac à dos doit donc être rempli de provisions. Les forêts difficiles d'accès s'explorent sur de nouveaux sentiers et conduisent à des beautés naturelles insoupçonnées.

Note de l'auteur

Les différentes étapes du Soonwaldsteig peuvent également être de formidables randonnées individuelles qui permettent de partir à la découverte du caractère si particulier de la forêt de Soonwald.
Image de profil de Marco Rohr
Auteur
Marco Rohr
Mise à jour: 13.09.2021
Difficulté
Très difficile
Technicité
Niveau physique
Expérience
Paysage
Point le plus élevé
Ellerspring, 651 m
Point le plus bas
Bingen am Rhein, 85 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.

Conseils et recommandations supplémentaires

http://www.soonwaldsteig.de

Départ

Place du marché de Kirn (186 m)
Coordonnées :
DD
49.786220, 7.459520
DMS
49°47'10.4"N 7°27'34.3"E
UTM
32U 389111 5516000
w3w 
///collègue.litote.déconcertante

Arrivée

Bingen (Hauptbahnhof)

Itinéraire

Alle Details zum Soonwaldsteig finden Sie in den Tourbeschreibungen der sechs Etappen.

Remarque


Toutes les notes sur les zones naturelles

En transports en commun

À partir de la gare de Kirn, vous atteignez le point de départ situé sur la place du marché après env. 10 minutes. Le sentier du Soonwaldsteig commence/se termine à Bingen directement à la gare principale (entrée par les escaliers). Renseignements sur les horaires sur le site http://reiseauskunft.bahn.de.

Coordonnées

DD
49.786220, 7.459520
DMS
49°47'10.4"N 7°27'34.3"E
UTM
32U 389111 5516000
w3w 
///collègue.litote.déconcertante
Y aller en train, en voiture ou en vélo

Recommandations de lecture de l'auteur

Ingrid Retterath: Soonwaldsteig; ISBN 978-3-86686-321-7; Preis 9,90 €

Recommandations de cartes de l'auteur

Parc naturel Soonwald-Nahe 1/50 000, Soonwaldsteig inclus Carte topographique avec sentiers et pistes cyclables de randonnée. ISBN 978-3896373007

Questions / Réponses

Question de Tobias K · 28.09.2020 · Communauté
Wie sieht es mit der Wasserqualität der Bäche aus? Kann man das Wasser gefiltert und abgekocht trinken? Oder sind diese durch den Bergbau belastet?
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Réponse de Chris Wein · 28.09.2020 · Communauté
Ich habe Trinkwasser gefiltert und hatte keine Probleme. Natürlich sollte man das Gewässer sorgfälltig auswählen um möglicht nah an der Quelle zu trinken.
1 réponse supplémentaire
Question de Dietmar Fritsch · 20.08.2020 · Communauté
Ich möchte den Soonwaldsteig in der 2. Septemberwoche gehen. Zwei Fragen dazu: a) Ist erfahrungsgemäß in der Zeit viel los? b) Könnte man den Steig auch umgekehrt laufen?
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Réponse de Timo Risch · 20.08.2020 · Communauté
Hallo, Dietmar! Der Steig ist in beide Richtugen begehbar und gut ausgeschildert. Trotzdem empfehle ich, die Strecke auf ein gps-Gerät zu laden und eine Karte mitzunemen... sicher ist sicher. Wenn auch nur an einer Stelle ein Schild fehlt, hat man sich schnell verlaufen. Generell ist der Soonwaldsteig glücklicherweise wenig frequentiert. Ich habe über meine Tour einen Blogbeitrag geschrieben, der dir sicher weiterhilft. http://timorisch.blogspot.com/2017/07/soonwald-die-wilde-tour.html Viel Spaß!!!
4 réponses en plus
Question de Nidal Osman · 10.03.2020 · Communauté
Kann ich die Wanderung in März machen? Die Trekkingcamps können nicht gebucht werden, erst ab April ! Darf ich die trotzdem nutzen? Wo kann ich sonst Zelten? Danke :)
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Commentaire(s)

4,4
(15)
Thomas Frisch
17.08.2021 · Communauté
Aus alter Verbundenheit zum Hunsrück und insbesondere zum Soonwald jetzt auch mal den dazugehörigen Steig gelaufen … Allgemein Sich Zeit für die 5-Tagesvariante zu nehmen lohnt. Fitte Leute packen es sicher auch schneller, wird aber rasch zum Sport und die sehr netten Trekkingplätze liegen dann nicht so günstig. Natürlich gibt`s dazwischen auch jede Menge Super-Plätzchen für ein stilles (!), unauffälliges (!!) und sauberes (!!!) Biwak. Hauptproblem ist die Verpflegung und ganz besonders das Wasser. An den Camps wurden wir zwar von den dort angelegten Mineralwasser-Depots überrascht (vielen Dank dafür!), sich darauf zu verlassen ist aber eher was für Zocker. Die Anfangsetappe ist diesbezüglich noch harmlos, das Besucherbergwerk schließt zwar früh, aber die Quelle auf der Schmidtburg ist trinkbar. Dort die Flaschen voll machen und weiter bis zum Koppenstein. In Henau dann der strategische „offene Wasserhahn“ (wieder ein großes Dankeschön!) … hier sollte man genau rechnen, denn bis zur Rheinböllerhütte gibt es keine weitere ausgewiesene, routennahe Wasserstelle. Lohn für die Schlepperei: im Bingerwald wird alles einfacher und der Rucksack trägt sich plötzlich fast von selbst. Etappe 1 Jede Menge Highlights (Steinkallenfels, Wartenstein, alte Schiefergruben, Keltensiedlung, Hahnenbachquerung mit Bademöglichkeit), aber auch etwas gekünstelte Wegführung … teilweise nervig (Umgehung Hahnenbach, Ultrabrutal-Stich direkt hinter Rudolfshaus, das Auf und Ab hinter der Altburg). Die Nacht auf der Schmidtburg wird dafür wohl jeden begeistern – ein wirklich magischer Ort! Etappe 2 Der schönste, vielfältigste, aber auch anstrengendste Tag. Erst Talwanderung mit murmelndem Bach, stillen Wiesen und dunklen Stollenlöchern, dann langer Anstieg hinauf zum Lützelsoonkamm mit dem Teufelsfels. Hier seit einiger Zeit rustikale Übernachtungsmöglichkeit in neuerstellter Blockhütte (ca. 4-5 Plätze; viel Glück damit …). Weiter Blick über das Saar-Nahe-Bergland, die total verspargelte Hunsrückhochfläche (das „Gelobte Land“) und den noch (nicht mehr lange) unberührten Idarwald. Herrlicher „Steig“ hinüber zum Blickenstein, bevor es tief hinunter geht zum Simmerbach (und zur Bundesstraße). Der Gegenanstieg zum Koppenstein geht sicher auch Trainierteren in die Waden, und das Getöse der Brech- und Siebwerke im nahen Henauer Steinbruch zerstört zuverlässig die Illusion einer heilen Welt (zumindest wochentags). Die bemoosten Quarzitgrate und Blockhalden und die schönen Aussichtsstellen entschädigen dafür durchaus, und auf der Ruine angekommen ist das alles sowieso fast schon wieder vergessen. Überführung zur Alteburg dann noch lang, aber keineswegs ohne Reiz. Etappe 3 Der morgendliche Aufstieg zu Aussichtsturm ist kurz, die Sicht von oben (besonders nach Osten hin) durch hohe Bäume eingeschränkt. Diesen Makel werden die kommenden Hitzesommer sicherlich beseitigen. Auch darf man sich ab kommendem Jahr (2022) auf Abwechslung durch die geplanten 7 Rotoren im nahen Pferdsfeld „freuen“, ihre Blätter werden die Alteburg deutlich überragen. Dies ausblendend sollten die folgenden verträumten Lichtungen und Pfade im alten Buchenwald, parallel zum schnurgeraden Rennweg, auch anspruchsvollere Gemüter begeistern. Das Quellgebiet des Gräfenbachs und die Glashütter Wiesen: wer hier nicht zur Ruhe kommt, dem ist echt nicht mehr zu helfen! Auf Neudeutsch und im Touristik-Sprech nennt man sowas heutzutage „Waldbaden“. Ach so … auch das Romantik-Camp Ochsenbaumer Höhe liegt höchstens am Rande des Paradieses. Ich empfehle einen kurzen Spaziergang ca. 400 m nach Westen. Etappe 4 Der Tag, an dem man bereits wieder in der Gegenwart ankommt. Am Schanzerkopf ist (fast) alles noch halbwegs gut, doch kurz hinter der Ellerner Straße geht es los. Immerhin gibt`s noch einige schöne Ausblicke nach Süden und Norden und einige gepflegte Pfadstrecken, sodass die verstreut stehenden Rotoren durchaus auch als reizvoll und elegant wahrgenommen werden können. Dass man aber auf das monströse Rad auf dem Hochsteinchen-Gipfel nicht verzichten konnte, keine 100 m von altehrwürdigem, filigranem Aussichtsturm entfernt, empfinde ich persönlich als Beweis dafür, das Windkraftfirmen auch nicht anders agieren als Braunkohle- oder Atomkraftkonzerne, so man sie lässt. Nun gut: die A 61 muss wohl oder übel gequert werden (ein spezielles Graffiti in der Unterführung kann dabei als Aufmunterung und Bestätigung aufgefasst werden), dann erkämpft man sich die Emmerichshütte (hart!) und sinkt zu Tische (lecker!). Über den Rest der Strecke senke ich den Mantel des Schweigens: Schotterpisten, Rotoren, Umspannwerk, Stromtrasse, sterbende Fichten, verbuschtes, ginster-, unkraut- und dornenüberwachsenes Ödland, teilweise mit hübschen Tiefblicken zum Rhein und in den Taunus. Das Landschaftsschutzgebiet um Kandrich und Ohligsberg – eine skelettierte Industriebrache, die Lauschhütte - ein vielbesuchter Outdoor-Rummelplatz mit gutem Essen und sehr freundlicher Bedienung, das Camp direkt an der Straße - ab dem Abend trotzdem total ruhig. Etappe 5 Vom Salzkopfturm gleich zu Beginn eine Mega-Aussicht, auch das Ziel der Reise ist bereits zu erahnen. Freudlos pistig geht`s dann talwärts, doch je tiefer man kommt, desto hübscher wird die Szenerie. Richtig toll dann das Morgenbachtal mit Felsen und Wasserfällen, bevor der Gang auf dem Eselspfad, hoch über dem Rhein den Schlusspunkt setzt. Jede Menge urwüchsige Natur, Aussicht, Felsen, Burgen, Gastronomie, aber auch Verkehrslärm. Letzteres hat uns nicht mehr gestört, dafür herrschten Stolz, es trotz großer Hitze durchgebissen zu haben und auch ein bisschen Wehmut, u.a. darüber, wie sich eine Landschaft, die man seit der Kindheit kennt, verändert hat und (trotz allem) dass alles so schnell vorbeigegangen ist.
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Quand avez-vous réalisé ce parcours ? 14.08.2021
Schlafen auf historischem Boden
Crédit photo : Thomas Frisch, Communauté
Lützelsoon-Romantik
Crédit photo : Thomas Frisch, Communauté
Hier scheint die Welt noch in Ordnung
Crédit photo : Thomas Frisch, Communauté
Die Wies`n aller Wies`n
Crédit photo : Thomas Frisch, Communauté
Der Soonwald ist nicht das Paradies - es sieht nur meist so aus!
Crédit photo : Thomas Frisch, Communauté
Willenbacher`sches Phallussymbol auf dem Hochsteinchen
Crédit photo : Thomas Frisch, Communauté
Wer sich an sowas gewöhnen kann, ist nicht mehr zu retten.
Crédit photo : Thomas Frisch, Communauté
Immer wieder toll
Crédit photo : Thomas Frisch, Communauté
Torsten Ebbers
22.07.2021 · Communauté
Der Hunsrück mit all seinen Facetten ist immer eine Reise wert. Auf den Etappen bieten sich wahnsinnige Aussichten. Leider und das muss gesagt werden. Zerstören wir diese einzigartige Vielfalt der Fauna und flora mit wegen zu den qindparks, mit Gräben um die Pisten. Mit schneisen um die windräder und reden uns ein, es sei zum wohl der Natur.
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Sean Sinico 
16.09.2020 · Communauté
Quand avez-vous réalisé ce parcours ? 15.09.2020
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Photos de la communauté

+ 22

Commentaires
Difficulté
Très difficile
Distance
83,8 km
Durée
25:10 h.
Dénivelé positif
2 650 m
Dénivelé négatif
2 770 m
Point le plus élevé
651 m
Point le plus bas
85 m
Itinéraire à étapes Point(s) de vue Point(s) de restauration Patrimoine culturel / historique Géologie

Statistiques

  • Contenus
  • Montrer les images Masquer les images
Fonctionnalités
2D 3D
Cartes et activités
  • 6 Etapes
Parcours recommandé Difficulté Moyen Étape 1
Distance 14,8 km
Durée 5:00 h.
Dénivelé positif 630 m
Dénivelé négatif 500 m

Châteaux médiévaux et témoignages de l'extraction de l'ardoise dans l'idyllique vallée du Hahnenbach.

4
de Marco Rohr,   Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
Parcours recommandé Difficulté Très difficile Étape 2
Distance 13,3 km
Durée 4:10 h.
Dénivelé positif 450 m
Dénivelé négatif 520 m

Sur la les crêtes du Lützelsoon, où le chat sauvage se dore au soleil sur les éboulis de quartzite.

4
de Marco Rohr,   Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
Parcours recommandé Difficulté Très difficile Étape 3
Distance 14,9 km
Durée 4:00 h.
Dénivelé positif 595 m
Dénivelé négatif 230 m

Raidillon sur d'étroits sentiers vers le rocher du Koppenstein et plongée dans les forêts de hêtres du Grosser Soon.

1
de Marco Rohr,   Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
Parcours recommandé Difficulté Moyen Étape 4
Distance 15,8 km
Durée 4:00 h.
Dénivelé positif 290 m
Dénivelé négatif 540 m

De la source du Gräfenbach aux réserves forestières naturelles de Schwappelbruch et Katzenkopf.

2
de Marco Rohr,   Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
Parcours recommandé Difficulté Facile Étape 5
Distance 14 km
Durée 4:00 h.
Dénivelé positif 340 m
Dénivelé négatif 430 m

Laisser vagabonder le regard sur le Rhin dans la forêt de Bingen et profiter de la convivialité des anciennes maisons forestières.

4
de Marco Rohr,   Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
Grande randonnée · Romantischer Rhein
Soonwaldsteig - étape 6 – Jägerhaus - Bingen
Parcours recommandé Difficulté Facile Étape 6
Distance 11,9 km
Durée 4:00 h.
Dénivelé positif 340 m
Dénivelé négatif 550 m

La profonde vallée du Morgenbach et le rustique sentier des ânes mènent aux paisibles coteaux de la vallée du Rhin.

6
de Marco Rohr,   Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
Distance  km
Durée : h
Dénivelé positif  m
Dénivelé négatif  m
Point le plus élevé  m
Point le plus bas  m
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