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Randonnée courte/Circuit labellisé

Fuchspfad

· 6 évaluations · Randonnée courte/Circuit labellisé · Nahe · ouvert
Ce contenu est proposé par
Urlaubsregion Naheland Partenaire certifié 
  • Blick ins Nahetal
    / Blick ins Nahetal
    Photo: Kulturverein "Wir für uns" e.V. Kirschroth, Kulturverein "Wir für uns" e.V. Kirschroth
  • Naturnaher Weg durch den Laubmischwald
    / Naturnaher Weg durch den Laubmischwald
    Photo: Kulturverein "Wir für uns" e.V. Kirschroth, Kulturverein "Wir für uns" e.V. Kirschroth
  • / Durch die Weinberge
    Photo: Kulturverein "Wir für uns" e.V. Kirschroth, Kulturverein "Wir für uns" e.V. Kirschroth
  • / Ortslage Kirschroth
    Photo: Kulturverein "Wir für uns" e.V. Kirschroth, Kulturverein "Wir für uns" e.V. Kirschroth
  • / Rosentor zum Wildgrafenberg
    Photo: Kulturverein "Wir für uns" e.V. Kirschroth, Kulturverein "Wir für uns" e.V. Kirschroth
m 500 400 300 200 12 10 8 6 4 2 km

Ein naturnaher Wanderweg rund um die kleine Weinbaugemeinde Kirschroth, der durch eine abwechslungsreiche Landschaft, über Wiesen, Felder durch Wald und Weinberge führt.

 

ouvert
moyen
13,4 km
3:52 h.
389 m
389 m

Der Rundweg beginnt am Ortsausgang von Kirschroth. Im Uhrzeigersinn führt die Tour durch ein kleines Bachtal zu den im Süden liegenden Erhebungen. Kleinteilig wechseln sich Wald, Wiesen und Ackerflächen ab. Der Blick von der höchsten Erhebung, der Limbacher Höhe mit 453 m ermöglicht einen 360 Grad - Ausblick , von den Höhenzügen des Soonwaldes im Norden bis zum Pfälzer Bergland im Süden. Über einen naturnahen Feldweg und durch Laubmischwald wechseln wir die Wegerichtung und gehen in Richtung Norden. Der Weg durch den Laubwald verläuft nach einem kurzen Aufstieg entlang eines Kammes, gesäumt von riesigen Ameisenhaufen. Umgeben von Weinbergen erreichen wir die "Schönste Weinsicht", ein Rastplatz mit einer kleinen Schutzhütte und den beeindruckenden Blick ins Nahetal. Über das Seitental des Nahetales gehen wir in südwestlicher Richtung wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt nach Kirschroth.

 

Note de l'auteur

Rucksackvesper und Einkehr bei den örtlichen Winzer und Gastronomen wird empfohlen. Erkundigen Sie sich vorab über die Öffnungszeiten!

 

Profile picture of Renate Scheffold
Auteur
Renate Scheffold
Mise à jour: 17.04.2019

Difficulté
moyen
Technicité
Condition physique
Expérience
Paysage
Point le plus élevé
451 m
Point le plus bas
235 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.

Consignes de sécurité

Lassen Sie uns gemeinsam Natur und Umwelt schützen.

Bitte halten Sie sich an die aus gewiesenen Wege und lassen Sie keine Abfälle zurück.

Départ

Am Gemeindesaal in 55566 Kirschroth, Gartenstrasse 4 (244 m)
Coordonnées:
DD
49.761374, 7.577614
DMS
49°45'40.9"N 7°34'39.4"E
UTM
32U 397559 5513070
w3w 
///bosselage.indirectement.festivité

Itinéraire

 Wir starten am Bolzplatz entlang Richtung Ortsausgang und wenden uns nach wenigen Metern nach rechts und laufen am Ortsrand bergauf. Auf der Kuppe angekommen, wenden wir uns nach links. Mit Kirschroth im Rücken folgen wir den langen Reihen des Weinberges bis zum Ende und passieren auf einem kleinen Kamm rechterhand ein junges Baumfeld, bevor es rechts steil bergab geht. Bereits auf halben Weg hören wir  das Rauschen des Baches. Dieses Rauschen begleitet uns bis zu den Kirschrother Weihern, künstlich angelegten Regenrückehaltebecken, die sich jedoch im Laufe der Jahre zu einem wahren Biotop entwickelt haben. Nicht selten begegnen uns hier Kröten, Enten und Fischreiher.  

Wir treffen bald auf einen kurzen asphaltierten Abschnitt, dem wir nach rechts in den Wald hinein folgen. 

Im „Buchwald“, dem Gemeindewald, steigt der Weg stetig an, bevor wir nach rechts auf der alten Römerstraße, aus Meddersheim kommend, halten. Begeben wir uns kurz abseits des beschilderten Weges, in dem wir die Kreuzung in gerader Richtung queren, gelangen wir nach einigen hundert Metern zur „Kreuzeiche“, einem hunderte Jahre alten Wahrzeichen der Gemeinde Kirschroth. Zurück auf der Römerstraße, verlassen wir kurz darauf den Wald mit dem Blick auf weite Felder gerichtet und machen uns einen erneuten Anstieg. Jeder Höhenmeter gibt mehr des Blickes auf die Gemeinde Kirschroth frei, die nun wieder in ihrem Rücken liegt.  

Der Ausblick von der Kuppe aus, nach einem früheren Förster „Adolphs Ruh“ genannt, in die Kirschrother Weinberge belohnt für den Anstieg und eine gemütliche Bank lädt zu einer kleinen Ruhepause ein. Wir überschreiten nun die erste Gemeindegrenze zum in östicher Richtung gelegenen Nachbarort Bärweiler. 

Kurz nach der Rast verlassen wir für ein paar hundert Meter die geschotterten Wege und umrunden über Wiesen ein Wäldchen, bevor wir das „Limbacher Kreuz“ erreichen. Über eine kurze asphaltierte Passage verläuft unser Weg nach rechts in Richtung der Limbacher Höhe, des nächsten Höhenzuges. Den Schildern nach einem Baumfeld nach links folgend geht es erneut bergauf.

Auf dem höchsten Punkt, von den Einheimischen „Bei den Bunkern“ in Erinnerung an die heute nicht mehr sichtbaren Verteidigungsanlagen des 2. Weltkrieges genannt, genießen wir erneut den Ausblick ins Kirner Land, bevor wir dem Weg nach rechts folgen. Haben wir die Möglichkeit zur Rast zuvor nicht genutzt, steht Ihnen nach wenigen hundert Metern ein Rastplatz mit einem 360 Grad-Ausblick zur Verfügung.

Die erste Etappe des Weges ist nun fast geschafft und es geht bergab. Nach Waldfeld und Wiesen erreichen wir nun wieder die Weinberge an der „Harras“, von wo aus wir einen wundervollen Blick auf Kirschroth mit seinem Wahrzeichen, der 1830 erbauten Evangelischen Kirche „St. Martin“ genießen. 

Sieben Kilometer waren wir bislang unterwegs. Nun können wir wählen: Kehren wir durch die Weinberge zurück in den Ort oder fühlen wir uns eingeladen zum zweiten Strecken abschnitt, der uns bis nach Meddersheim führen wird. 

Teil zwei beginnt erneut mit einem Aufstieg. Verlassen wir oben angekommen den Wald, können wir bei günstigen Bedingungen und ausreichender Ruhe häufig Rehwild beobachten, das sich in dem wenig befahrenen Gebiet auf der Grenze zu Merxheim aus dem Dickicht traut.

Deutlich kleinere Tiere werden uns im weiteren Verlauf der Strecke vielfach begegnen. Der Weg über den Kamm ist gesäumt von riesigen Ameisenhaufen, die sich häufig über mehrere Meter erstrecken. Insbesondere auf diesem Abschnitt werden wir die enorme Ruhe und Abgeschiedenheit erleben und genießen. 

Nachdem der Weg nunmehr bergab führt, wird uns bald wieder der Weinbau der Region vor Augen geführt, das Gefühl, sich in der Naheregion zu befinden wird nach einem Abstieg Richtung Meddersheim verdeutlicht. An der „Schönsten Weinsicht Nahe 2016“ erwartet uns ein idyllischer Rastplatz mit einer kleinen Schutzhütte und einer Aussicht, die bei gutem Wetter bis zum Lemberg in Bad Kreuznach reicht. 

Einige weitere Meter bergab wendet sich der Weg nach rechts. Wir folgen nun der Beschilderung größtenteils durch die Weinberge zurück in Richtung Kirschroth. Der Ausblick auf die Orte, die wir bereits hinter uns gelassen haben, eröffnet sich uns nach und nach auf diesem Streckenabschnitt: Adolphs Ruh, die Limbacher Höhe und die Harras. Die Gemeinde betreten wir durch das „Rosentor zum Wildgrafenberg“ am „Zecherstein“, der an vielen Sonntagen im Sommer auch bewirtschaftet ist.

 

Remarque


Tous les notes de zones protégées

Par la route

Von Meddersheim kommend erreichen wir über die K 62 die Ortschaft Kirschroth. Wir fahren auf der Hauptstrasse durch die Ortschaft in Richtung Gemeindesaal.

Se garer

 Startpunkt: Gemeindesaal Kirschroth (Adresse: 55566 Kirschroth, Gartenstraße 4). Hier stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

 

Coordonnées

DD
49.761374, 7.577614
DMS
49°45'40.9"N 7°34'39.4"E
UTM
32U 397559 5513070
w3w 
///bosselage.indirectement.festivité
Y aller en train, en voiture ou en vélo

S'équiper

Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Questions / réponses

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Commentaires

4,3
(6)
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F. Müller
20.09.2020 · Community
Eine Strecke mit tollen Fernsichten und Überraschungen an der Strecke, wie die "Weintankstelle" und der schön gestaltete Platz an der "Weinsicht". Warum die Route "Fuchspfad" heißt, hat sich uns allerdings nicht erschlossen; Einen Pfad gibt nicht, nur breite (Grob-)Schotter-, Asphalt- und Feldwege. Die ersten 5 km ziehen sich unnötig in die Länge und führen fast ausschließlich ohne Schatten auf freien Flächen. Unterwegs gibt einige Bänke, entweder in der prallen Sonne oder wenig einladend aussehend. Ab der Limbacher Höhe wird der Weg abwechslungsreicher und schöner.
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Martin Ranly
05.07.2020 · Community
Sehr schöne Tour! Der Tag war fantastisch überall am Wegesrand reife Kirschen, das ist wohl nächste Woche schon vorbei. Tolle naturnahe Wiesen mit unzähligen Schmetterlingen! Wunderschöne Panoramablicke. Unbedingt an der neuen Weintankstelle etwa Mitte der Wegstrecke einen Halt einlegen!
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Weintankstelle
Photo: Martin Ranly, Community
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Photos de la communauté

Weintankstelle

État
ouvert
Évaluations
Difficulté
moyen
Distance
13,4 km
Durée
3:52h.
Dénivelé positif
389 m
Dénivelé négatif
389 m
Itinéraire(s) en boucle Point(s) de vue Points de restauration Intérêt - flore

Statistiques

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