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Randonnée Parcours recommandé

Traumschleife Gräfin Loretta

· 47 évaluations · Randonnée · Nahe
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Urlaubsregion Naheland Partenaire certifié 
  • Klausfelsen
    / Klausfelsen
    Photo: Tourist-Information VG Baumholder
  • Blick auf die Frauenburg
    / Blick auf die Frauenburg
    Photo: Tourist-Information Verbandsgemeinde Baumholder
  • / Sinnesbank am Gräfin Loretta Weg
    Photo: Tourist-Information Baumholder
  • / Blick auf die Nahe
    Photo: Tourist-Information Verbandsgemeinde Baumholder
  • / Burgruine Frauenburg
    Photo: Tourist-Information Verbandsgemeinde Baumholder
  • / Detail Frauenburg
    Photo: Horst Schulz
  • /
    Photo: s w, Communauté
  • / Kaiserallee
    Photo: simone willrich, Communauté
m 450 400 350 300 250 12 10 8 6 4 2 km Aussichtspunkt Wildelei Frauenburg Speisegaststätte "Sonnenberg" Dirks Ruh Frauenburg Blick auf Oberstein Weibersprung
"Wandern zwischen Berg und Nahe"
Moyen
Distance 12,2 km
3:30 h.
346 m
337 m

Die Kelten und Römer besiedelten den Nahekopf, die furchtlose Gräfin Loretta von Sponheimverbrachte ihre letzten Lebensjahre auf der Frauenburg. Zuvor hatte sie in wirtschaftlich undpolitisch schwierigen Zeiten die Geschicke der Grafschaft gelenkt, nachdem nach achtjähriger Ehe ihr Mann Heinrich II von Sponheim-Starkenburg verstorben war. Unterwegs erlebt man traumhafte Ausblicke über die Hunsrückhöhen sowie verwunschene Täler und schmale, erdige Pfade. 

Direkt am Naheufer befindet sich ein Wanderparkplatz mit Sitzgruppe und einerInformationstafel. Bis zum offiziellen Start sind 400 Meter zurückzulegen.Unterhalb der Frauenburg steht ein Holzportal. Mittels Brücke, die Burgruine im Blick, wirdein Bach überquert. Noch bevor die Frauenburg erreicht ist, passiert man die Überreste derehemaligen Burgkapelle. Gräfin Loretta von Sponheim hatte die Frauenburg als Altersitzgewählt. Sie heiratete 1315 Heinrich II von Sponheim-Starkenburg. Nach achtjähriger Eheverstarb Heinrich. In wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten lenkte sie die Geschickeder Grafschaft.Bis zum Nahekopf überraschen immer wieder fantastische Ausblicke ins Nahetal und dieHunsrückhöhen. Im Rahmen des Kultur- und Regionalkonzepts von Rheinland-Pfalz ist aufdem Nahekopf ein moderner Nachbau einer Kaiserallee entstandenAuf schmalem Weg geht es über „den Pfad der Trolle.“ Oben angekommen ein exzellenterPanoramablick. Hinter Hammerstein geht es über Serpentinen ins Nahetal, es folgenTeufelsgraben und Weibersprung. Auf der gegenüberliegenden Seite des Weibersprungsbefindet sich der schroff ins Tal fallende Klausfelsen im Volksmund auch „Naheloreley“genannt. Über die „Elfensümpfe“ und ein Feuchtbiotop kommt man dem Ausgangspunkt derTour immer näher.

Note de l'auteur

 

Fernglas mitnehmen für die grandiosen Fern- und Talsichten.
Die Traumschleife  erreichte bei der Nachzertifizierung 84 von 100 Erlebnispunkten!

Image de profil de Naheland-Touristik GmbH, www.naheland.net
Auteur
Naheland-Touristik GmbH, www.naheland.net
Mise à jour: 31.05.2021
"Chemin premium selon ""Deutsches Wandersiegel"""
Difficulté
Moyen
Technicité
Niveau physique
Expérience
Paysage
Point le plus élevé
422 m
Point le plus bas
280 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.

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Speisegaststätte "Sonnenberg"

Consignes de sécurité

Nach länger anhaltendem Regen kann es an der Nahe zu Überschwemmungen kommen.

Conseils et recommandations supplémentaires

Tourist-Information Verbandsgemeinde Baumholder
Am Weiherdamm 1, 55774 Baumholder
Tel. 06783/ 8116
tourismus@vgv-baumholder.de
www.vgv-baumholder.de

Départ

Wanderparkplatz Frauenburg, Bahnhofstraße 1 (bei der Gaststätte "Burgschänke") bei 55776 Frauenberg (273 m)
Coordonnées:
DD
49.666298, 7.282171
DMS
49°39'58.7"N 7°16'55.8"E
UTM
32U 376041 5502946
w3w 
///couramment.essayeuse.vulgariser

Arrivée

Wanderparkplatz Frauenburg, Bahnhofstraße 1 (bei der Gaststätte "Burgschänke") bei 55776 Frauenberg

Itinéraire

Start und Ziel ist der direkt am Ufer der Nahe gelegene Wanderparkplatz in Frauenberg. Wanderinfos erhalten Sie am Infostand. Vom Parkplatz geht es bergan zur mittelalterlichen Frauenburg. Die Burg umschreiten wir entgegen des Uhrzeigersinnes und gehen durch den Halsgraben nach links. Wir folgen dem Hohlweg ein kurzes Stück bis an die Brücke über den Ellenbach. Es folgt ein kurzer Anstieg danach überqueren wir eine Straße und gelangen nach 300 m zum Aussichtspunkt „Burgblick“.

Nach einem weiteren kurzen Anstieg erreichen wir den Nahekopf, links ist der Aussichtspunkt „Wildelei". Wir folgen der Höhenkante. Vor der Schranke biegt unser Pfad nach links zur Keltenquelle ab. Der Feldweg wird überschritten und wir wandern zur Schutzhütte Rinzendell. Dahinter geht es rechts ab und schon bald nach links. Wir folgen dem leichten Anstieg und erreichen nach 200 m den Abzweig in einen Waldpfad, dem wir bis zum Rastplatz „Dirks Ruh“ folgen. Von diesem Punkt der Wanderung bietet sich ein überwältigender Blick zum Erbeskopf, Idarkopf, dem Höhenzug „Mörschieder Burr“ und dem Nahetal.

Bergab wandern wir weiter, biegen nach 500 m scharf rechts ab, bis wir nach einem kurzen Stück dem Jägersteig nach rechts folgend Frauenberg umgehen. Am Ende des Jägerpfades geht es rechts ab. Bald darauf gehen wir nach rechts ins Tal des Klausgrabens. Nach 900 m biegen wir rechts ab, passieren „Willrich´s Hain“, durchqueren die Furt und marschieren nach links am Wasser entlang bis wir scharf nach rechts auf den Wildererpfad abbiegen und diesem bis zur Schutzhütte Hammerstein folgen.

Links weiter wandern wir auf dem Waldweg bis zu einem Brunnen, biegen hinter dem Brunnen links ab, folgen dem Grasweg, bis wir über eine Rosselhalde die Straßenbrücke unterqueren und den Nahe-Radweg erreichen. Den überqueren wir und folgen dem Weg am Wasser bis wir wieder auf den Radweg stoßen. Wir wandern über die Holzbrücke, um dahinter rechts ab in die Auwiese zu gehen. Nach Unterqueren der Eisenbahnlinie biegen wir bald scharf links in den Buchenwald ab.

Unser Weg führt uns zum Aussichtspunkt „Weibersprung“ mit Blick auf den Klausfelsen. Nach kurzer Strecke unterqueren wir erneut die Bahnlinie und folgen dem Nahe-Radweg nach rechts. Hier biegen wir rechts in einen Naturpfad ein, der uns nach ca. 1,5 km zum Ausgangspunkt führt.

Remarque


Toutes les notes sur les zones protégées

En transports en commun

Vom Bahnhof Idar-Oberstein nehmen wir den Bus der Linie 320 und fahren bis zur Haltestelle Hammerstein Ort. Von dort gehen wir zunächst zurück zur Hammersteiner Straße, bis wir in die Straße Zum Radeberg abbiegen. Wir folgen ihr bis zur Straße Auf der Klepp, biegen rechts ab und treffen auf die Markierung der „Traumschleife Gräfin Loretta“. Ihr folgen wir bis zum Startpunkt der Tour, dem Tor zum Gräfin-Loretta-Weg an einem Ausflugslokal.

Rufbus (06131-4948455, Voranmeldung bis 2 h vor Fahrtbeginn) bis/ab Frauenberg Mitte

 

Par la route

A62, Abfahrt Birkenfeld, L 169 Richtung Baumholder, dann links abbiegen auf L176 Richtung Idar-Oberstein bis zur Abfahrt Frauenberg / Sonnenberg-Winnenberg. An der Kreuzung halten Sie sich rechts Richtung Sonnenberg, vor der Nahebrücke links abbiegen, nach ca 500 m erreichen Sie den Wanderparkplatz.

Se garer

Wanderparkplatz Frauenburg am Naheufer am Fuß der Burgruine Frauenburg, Bahnhofstraße, 55776 Frauenberg

Weitere Parkplätze stehen ca 300 m weiter beim Sportplatz des FC Lauretta zur Verfügung.

Coordonnées

DD
49.666298, 7.282171
DMS
49°39'58.7"N 7°16'55.8"E
UTM
32U 376041 5502946
w3w 
///couramment.essayeuse.vulgariser
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Wandern ist die perfekte Sportart. Mit der richtigen Kleidung und den richtigen Schuhen macht es doppelt Spaß. Funktionskleidung, Stöcke und atmungsaktive Rucksäcke sind angenehm beim Wandern. Unerlässlich sind aber gute Schuhe. Robuste Jogging- oder Freizeitschuhe eignen sich allenfalls nur für kurze Strecken auf ebenen Pfaden. Für längere Wege empfehlen wir stabile Wanderschuhe mit griffiger, rutschfester Sohle. Denken Sie auch an Sonnenschutz und nehmen Sie ein Getränk mit. Ein Liter Wasser ist ideal.


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Commentaires

4,4
(47)
Brunhilde Jung
08.05.2021 · Communauté
Tour mit Stärken und kleinen Schwächen.Stark ist die Geschichte um Gräfin Loretta die dort von 1300 bis 1346 gelebt hat.Sie war eine alleinerziehende Mutter von drei Kindern ,für die damalige Zeit sehr außergewöhnlich. Sie starb mit 46 Jahren. Den Wanderweg hat man mit viel Liebe zum Details ausgestattet ,so ist er nie langweilig.Auf die Sicherheit der Wanderer hat man großen Wert gelegt.Die kleine Schwäche sind die letzen 2 km bis zum Ziel. Man wird vom Naheradweg abgeleitet.Das ist sicher gut gemeint aber Pfad ist teilweise matschig.
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Quand avez-vous réalisé ce parcours ? 07.05.2021
Photo: Brunhilde Jung, Communauté
Photo: Brunhilde Jung, Communauté
Photo: Brunhilde Jung, Communauté
Die Felsenkirche in Idar Oberstein .Wir haben noch einen Abstecher dahin gemacht.Im Moment kann man wegen umfangreichen Renovierungsarbeiten nicht zur Kirche hoch gehen.
Photo: Brunhilde Jung, Communauté
Photo: Brunhilde Jung, Communauté
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Photos de la communauté

Die Felsenkirche in Idar Oberstein .Wir haben noch einen Abstecher dahin gemacht.Im Moment kann man wegen  umfangreichen  Renovierungsarbeiten nicht zur Kirche hoch gehen.
+ 129

Évaluations
Difficulté
Moyen
Distance
12,2 km
Durée
3:30 h.
Dénivelé positif
346 m
Dénivelé négatif
337 m
Itinéraire en boucle Point(s) de vue Point(s) de restauration Intérêt culturel / historique

Statistiques

  • 2D 3D
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Fonctionnalités
Cartes et activités
Durée : H
Distance  km
Dénivelé positif  m
Dénivelé négatif  m
Point le plus élevé  m
Point le plus bas  m
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