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Randonnée Parcours recommandé

Traumschleife Ruwer-Hochwald Schleife

· 22 commentaires · Randonnée · Hunsrueck
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Hunsrück-Touristik GmbH Partenaire certifié  Explorers Choice 
  • Idyllisch gelegener Rastplatz am Heckelbuschfelsen
    Idyllisch gelegener Rastplatz am Heckelbuschfelsen
    Crédit photo : Klaus-Peter Kappest, Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig
m 500 450 400 350 300 12 10 8 6 4 2 km

Die Wanderung ist geprägt von einsamen Waldpfaden und herrlichen Wiesenwegen mit Aussichten in den Schwarzwälder Hochwald und den Hunsrück. Dazwischen warten mächtige Quarzitfelsformationen, die es in Abschnitten zu Erklimmen gilt. Dazu ist eine gewisse Trittsicherheit erforderlich. Die Aussicht vom Gipfelkreuz des Gipfelkopfs über die Höhen des Schwarzwälder Hochwalds begeistert.

 

Moyen
Distance 12,8 km
4:00 h.
304 m
304 m
494 m
318 m

Ein schmaler Pfad verläuft nach dem Start durch den Wald nach oben. Bis zum Gipfelkopf sind weitere Höhenmeter zu überwinden. Die Aussicht über die Höhen des Schwarzwälder Hochwaldes begeistert. Vom Gipfelkreuz führt der Weg über Wiesen- und Waldwege bergab, bald steht eine kleine Kapelle am Wegesrand.

Hinter Hentern gelangt man zu den Uferzonen der Ruwer, die am Rösterkopf entspringt. Über den Ruwersteg verlässt man die Ruwer. Ein langer Anstieg steht bevor. Im Anstieg überquert man die ehemalige Trasse der Hunsrück-Eisenbahn, die mittlerweile als Radweg von Hermeskeil nach Trier genutzt wird. Mitten im Wald  ragen imposante Quarzitformationen nach oben.

Um die Formation „Marjeterfelsen“ ranken sich Erzählungen und Sagen, so auch um den Marjeter Geist, der noch heute in den Höhlen und Trümmern des gewaltigen Felsens haust. Nach Umwanderung der Felsformation, geht es zunächst ebenerdig auf einem Forstweg weiter, ehe der zweite Teil des Anstiegs beginnt. Der 490 Meter hohe Heckelbüschfelsen im Schillinger Forst ist der höchsten Punkt der Wanderung.

Anschließend geht’s bergab Richtung Hentern. Ein zweites Mal wird später die Ruwer mittels Holzsteg überquert. Der letzte Teil der Wanderung beginnt mit einem langen Anstieg über einen Waldpfad, der sich lindwurmartig durch den Wald schlängelt.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 82 Erlebnispunkten bewertet.

Note de l'auteur

Besondere Aufmerksamkeit verdient das Naturdenkmal Heckelbuschfelsen im Schillinger Forst. Die Entstehungsgeschichte der landschaftsprägenden Quarzitfelsen im Hochwald reicht über 300 Mill. Jahre bis in die Karbonzeit zurück. Die große Härte dieses Gesteins aus Kieselsäure macht den Quarzit widerstandsfähig gegen Verwitterungseinflüsse. Die umgebenden Schieferschichten sind wesentlich schneller abgetragen worden und so sind bizarre und beeindruckende Felsformationen entstanden.
Image de profil de Iris Müller
Auteur
Iris Müller
Mise à jour: 01.06.2022
Difficulté
Moyen
Technicité
Niveau physique
Expérience
Paysage
Point le plus élevé
494 m
Point le plus bas
318 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.

Type de chemin

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Consignes de sécurité

Die Traumschleifen haben teilweise steile, schwierige und bei Regen- oder Winterwetter rutschige Passagen. Deshalb sind Wanderschuhe, Trittsicherheit und gute Kondition unbedingte Voraussetzungen zum Erwandern dieser Premiumrundwanderwege.

Diese Wegstrecke beinhaltet einige kurze, aber heftige Steigungen, deshalb ist gutes Schuhwerk erforderlich.

Conseils et recommandations supplémentaires

Touristinformation Hochwald Ferienland e.V., Rathausstr. 2, 54427 Kell am See

Tel. 06589 1044, www.hochwald-ferienland.de

 

Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen

Tel. 06543 507700, www.hunsruecktouristik.de

Départ

Sportplatz Hentern K 47 (382 m)
Coordonnées :
DD
49.615361, 6.690801
DMS
49°36'55.3"N 6°41'26.9"E
UTM
32U 333196 5498427
w3w 
///merlon.propreté.périphérique
Voir sur la carte

Arrivée

Sportplatz Hentern K 47

Itinéraire

Nachdem wir am Henterner Sportplatz das hölzerne Eingangstor passiert haben, wandern wir zunächst hoch in Richtung Gipfelkopf. Auf dem Weg dorthin bietet sich uns auf den aussichtsreichen Passagen über Wiesen und Felder ein weiter Blick über die Höhen des Schwarzwälder Hochwaldes. Am Gipfelkopf (460 m) selbst lädt eine gemütliche Sinnesbank zum Verweilen ein. Anschließend gehen wir an einer Kapelle und einem Freisitz vorbei und steigen dann hinab zur Ruwer.

Wir überqueren den plätschernden Bach über einen neuen Holzsteg. Auf den nächsten 1500 m erwartet uns der schwierigste, aber auch spannendste Teil der Strecke. Zunächst kreuzt der Ruwer-Hochwald Radweg unseren Weg und wir folgen ein kuzes Stück dem Mertesbach. Steil geht es nun hinauf zu zwei imposanten Felsformationen aus Quarzit - zuerst zum Marjeterfelsen und kurze Zeit später  zum Heckelbuschfelsen (490 m), der zugleich den höchsten Punkt der Wanderstrecke markiert.

Oben angekommen, lädt eine Sitzgruppe zu einer wohlverdienten Verschnaufpause ein. Nach den Felsen geht es wieder hinunter in Richtung Hentern. In Blickweite des früheren Forsthauses biegen wir links in den Wald ab. Eine kurze Passage führt nun entlang der Kreisstraße zum Zerfer Bahnhof. Der Weg führt uns dann ein zweites Mal über die Ruwer und wieder steil bergauf zu einem weiteren Aussichtspunkt - der Drehscheibe. Wir wandern nun weiter über einen schmalen Pfad unterhalb des Dorfes Baldringen und erreichen am Ende des Rundweges wieder den Sportplatz von Hentern.

Remarque


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En transports en commun

Anreise mit dem Bus, aktueller Fahrplan siehe: www.vrt-info.de

 

S'y rendre

B 407 (Hunsrückhöhenstraße) nach Zerf, Abfahrt K 47 nach Hentern

B 268 Abfahrt K 145 nach Baldringen - Hentern

Se garer

Parkplatz am Sportplatz zwischen Hentern und Baldringen an der K 47 südwestlich von 54314 Hentern

Coordonnées

DD
49.615361, 6.690801
DMS
49°36'55.3"N 6°41'26.9"E
UTM
32U 333196 5498427
w3w 
///merlon.propreté.périphérique
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Recommandations de cartes de l'auteur

Wanderkarte Hochwald und Ruwertal, 1:35000, ISBN 978-3-935806-24-4

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Commentaire(s)

4,2
(22)
Michael Lindner
01.06.2022 · Communauté
Heute waren wir bei herrlichem Wanderwetter auf der Ruwer Hochwald Schleife unterwegs. Die Tour ist schön abwechslungsreich, da sich Waldpfade und Wiesenwege mit schöner Weitsicht sehr häufig abwechseln. Dadurch wird es nie monoton und auch bei warmem Wetter lässt sich die Traumschleife gut gehen. Leider wurde die hier beschriebene Tour im Mittelbereich leicht überarbeitet und der Pfad den Berg hinauf wurde durch einen Waldweg ersetzt. Stellenweise gibt es jedoch einen Pfad ca. 2-3m neben dem Waldweg. Ob das ein wirklicher Ersatz ist, kann ich noch nicht beurteilen. Beim nächsten Mal (und ich komme bestimmt wieder) werde ich den alten Weg mal gehen, um einen Vergleich zu haben. Auf der Karte sieht der alte Weg nämlich interessanter aus. Na schauen wir mal😊. Ansonsten hält der Weg was die Beschreibung und die Bewertungen versprechen. Danke auch an die Macher und Wegepaten für die schöne Traumschleife
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Quand avez-vous réalisé ce parcours ? 26.05.2022
Petra Clemens
29.05.2022 · Communauté
Der Weg ist teilweise nicht gepflegt, nicht gemäht und nicht frei geschnitten. Das Gras steht einem an manchen Stellen bis zur Brust oder die seitlichen Pflanzen wachsen über den Weg. Ohne lange Hose - keine Chance. Auf den letzten 50 Metern ist eine Stelle so matschig, dass man wirklich knöcheltief einsinkt. Wir haben immer entsprechendes Schuhwerk an, aber auch dieses konnte keine nassen Socken verhindern. Man kann auch leider nicht drum herum laufen. Keine gute Pflege. Da bin ich von den Traumschleifen anderes gewöhnt.....
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Quand avez-vous réalisé ce parcours ? 29.05.2022
Elmar Mertiny
08.05.2022 · Communauté
Sehr schöne Wanderung mit großartigen Ausblicken und abwechslungsreichen Streckenabschnitten. Am Waldrand entlang, über Felder oder schmale Pfade entlang der Quarzitfelsen im Hochwald. Alles dabei und besonders im Frühling echt empfehlenswert!
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Commentaires
Difficulté
Moyen
Distance
12,8 km
Durée
4:00 h.
Dénivelé positif
304 m
Dénivelé négatif
304 m
Point le plus élevé
494 m
Point le plus bas
318 m
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