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Sentier de grande randonnée labellisé Étape

Étape 19 du Moselsteig: Cochem – Treis-Karden

· 10 reviews · Sentier de grande randonnée labellisé · Moseltal
Ce contenu est proposé par
Mosellandtouristik GmbH Partenaire certifié  Explorers Choice 
  • Martberg de Pommern
    / Martberg de Pommern
    Photo: Thomas Kalff, Mosellandtouristik GmbH
  • / Au cimetière de Karden
    Photo: Thomas Kalff, Mosellandtouristik GmbH
  • / Ancienne porterie à Cochem
    Photo: Thomas Kalff, Mosellandtouristik GmbH
  • / Dans le Dortebachtal
    Photo: Thomas Kalff, Mosellandtouristik GmbH
  • / Sentier dans le Dortebachtal
    Photo: Thomas Kalff, Mosellandtouristik GmbH
  • / Cadran solaire de Pommern
    Photo: Thomas Kalff, Mosellandtouristik GmbH
  • / Vue sur la basilique Saint-Castor
    Photo: Thomas Kalff, Mosellandtouristik GmbH
m 400 300 200 100 20 15 10 5 km Café zur Tanke

Voyage dans le temps et l’espace.

À cet endroit, le Moselsteig fait preuve d’une grande diversité, mais permet aussi de faire des détours enrichissants, par ex. jusqu’à une cascade tonitruante dans la réserve naturelle du Dortebachtal, avec son microclimat exotique irréel, ou par l’un des nombreux restaurants des localités viticoles idylliques qui bordent le chemin. Tout près du Moselsteig, le parc archéologique du Martberg invite les visiteurs à voyager dans le temps au travers des répliques fidèles aux bâtiments d’origine de l’ancien sanctuaire de montagne celto-romain. Mais cette étape regorge aussi de magnifiques paysages ; le chemin passe par une formidable futaie, par des vignobles et le long de vallées, pour atteindre finalement Treis-Karden, le point d’arrivée de cette étape.

difficile
23,5 km
8:30 h.
830 m
830 m
La bonne liaison ferroviaire permet de couper ce circuit en deux ou trois parties. Les gares de Klotten et de Pommern se situent juste à côté du Moselsteig.

Conseil(s) de l'auteur

Tipp für Familien: Der Moselsteig-Abschnitt von Cochem nach Klotten eignet sich auch als Familientour! Der Aufstieg in Cochem zum Pinnerkreuz kann mit einer Sesselbahn-Fahrt (kein Kinderwagen-Tansport) bewältigt werden. Weiter Richtung Klotten führt der Moselsteig direkt zum Wild- und Freizeitpark Klotten (geöffnet von April bis Oktober). Von dort geht es auf dem Moselsteig bequem nach Klotten weiter. Am dortigen Bahnhof endet die Tour und mit einer kurzen Zugfahrt geht es zurück nach Cochem. Die Tour hat eine Länge von 7 km (ab Bahnhof Cochem bis Bahnhof Klotten, ab Sesselbahn Cochem bis Bahnhof Klotten sind es 6,8 km). In Cochem ist mit der Reichsburg, dem Hallen-Wellenbad / Erlebnisbad mit eigenem Kinderland oder einer Schifffahrt auf der Mosel für Abwechslung für die Kids gesorgt.

outdooractive.com User
Auteur
Thomas Kalff
Mise à jour: 11.03.2020

"Chemin qualifié par ""Wanderbares Deutschland"""
Difficulté
difficile
Technicité
Condition physique
Expérience
Paysage
Point le plus élevé
335 m
Point le plus bas
85 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.

Pour se restaurer à proximité

Café zur Tanke

Informations et liens complémentaires

Mosellandtouristik GmbH

Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues; Telefon: 06531/97330

www.moselsteig.de

 

Tourist-Information Ferienland Cochem

Endertplatz 1, 56812 Cochem; Telefon: 02671/60040

www.ferienland-cochem.de

 

Tourist-Information Ferienland Treis-Karden

St.-Castor-Straße 87, 56253 Treis-Karden, OT Karden; Telefon: 02672/9157700

www.treis-karden.de

Départ

Cochem: place Carlfritz Nicolay ou gare de Cochem (83 m)
Coordonnées:
Géographique
50.147188, 7.166088
UTM
32U 368974 5556606

Arrivée

Treis-Karden: quartier de Karden, St.-Castor-Straße juste à côté de la gare

Itinéraire

Sie starten in Ihren ausgiebigen Wandertag – diese Etappe ist eine der längsten am Moselsteig – vom Carlfritz-Nicolay-Platz an der Moselbrücke. Von hier gehen Sie am Alten Thorhaus vorbei und entlang der Endertstraße in Richtung Talstation des Sessellifts. Unterwegs unterquert der Moselsteig die Bahnstrecke direkt am Portal des Kaiser-Wilhelm-Tunnels, der bis ins ICE-Zeitalter der längste Eisenbahntunnel Deutschlands war. Am Sessellift zum Pinnerberg angekommen, können Sie sich aussuchen, ob Sie den ersten Anstieg des Tages mit dem Lift oder zu Fuß bewältigen möchten. Wer sich für den Aufstieg per pedes entscheidet, überquert auf einem Steg den Endertbach und steigt dann steil auf einem mit Stufen gespickten Pfad teils unter der Seilbahntrasse in Richtung Pinnerkreuz bergauf. Genießen Sie unterwegs die wunderbare Aussicht auf die Stadt und die Reichsburg Cochem! Auch den kurzen Abstecher zum Pinnerkreuz, das auf einer Felsenkanzel liegt, sollten Sie nicht auslassen – von hier ist der schönste Blick auf Cochem garantiert. Dann noch wenige felsige Meter aufwärts, und Sie haben die Bergstation des Sessellifts und die Gastronomie auf dem Pinnerberg erreicht (Öffnungszeiten beachten).

Das nächste Zwischenziel ist gar nicht weit entfernt: Nach einem steilen Anstieg durch den Wald, einer flachen Passage über einen Asphaltweg und einem letzen Stück bergauf gelangen Sie zum Wild- und Freizeitpark Klotten. Der Moselsteig verlässt jetzt als leicht abfallender Pfad den Parkbereich und taucht in den Wald an der Hangkante ein. An einer Schutzhütte können Sie einen Blick ins Moseltal werfen. Doch ist die Sicht von der nahe gelegenen Rabenlay um einiges besser, hierhin ist allerdings ein kleiner Abstecher vom Hauptweg vonnöten. Noch etwas weiter den Pfad bergab kommen Sie am Schwedenkreuz zu einem überdachten Rastplatz – ein idealer Punkt für eine erquickende Rast bei jedem Wetter! Die Hangkante erlaubt einen letzten Blick auf Cochem. Der Moselsteig kürzt nun per Pfad einige Serpentinen des Fahrweges ab und erreicht die Seitzkapelle, die idyllisch neben großen Kastanien steht. Von hier aus ist Klotten zu sehen, der Ort, den Sie als Nächstes erreichen.

Über den obersten Weinbergsweg führt der Moselsteig nun zum Friedenskreuz und danach in den Wald. Auf einem steilen Pfad geht es bergab zum Klottener Kreuzweg. Sie treffen auf die Wildparkstraße und begleiten sie an einer Kapelle vorbei in den Ort. Zur Mosel geht es von hier allerdings erst nach einem kleinen Schlenker. Durch die Weinberge unterhalb der Burg Coraidelstein kommt man zum Richeza-Platz, der ebenfalls einen schönen Blick ins Moseltal gewährt. Eine Schleife durch die Weinberge bringt Sie dann schließlich wieder an den Ortsrand und über eine Treppe erreichen Sie die Ortsmitte. Jetzt ist es nicht mehr weit zum Bahnhof und zum Haus Moselschiefer, wo es einen großen Parkplatz und die Tourist-Information gibt.

Nächstes Highlight ist das Naturschutzgebiet Dortebachtal. Zu dessen Einstieg an einer Bahnunterführung gelangen Sie nach einem Abschnitt entlang von Bahn und Bundesstraße. Das kleine Seitental ist eines der trockensten und wärmsten entlang der gesamten Mosel. Auf den steilen Schieferflanken hat sich eine besondere Flora und Fauna entwickelt. Entlang des Baches gehen Sie bis zum ersten hölzernen Steg. Dort wechselt der Moselsteig auf die andere Bachseite und führt über steile Pfade im eichenbestandenen Hang schnell aufwärts. Oben angekommen, sollten Sie einen kleinen Abstecher (markierter Zuweg) zum Aussichtspunkt Kasteschkopp machen: Der überdachte Rastplatz eignet sich gut für eine Pause und der Blick ins Moseltal ist traumhaft – er reicht von Klotten bis zum flussabwärts gelegenen Pommern.

Das nächste Teilstück legen Sie vor allem über Wiesenwege zurück, es geht entlang der Waldränder an der Hangkante des Dortebachtals. Etwas entfernt passieren Sie den Annischerhof und überqueren dann die von Feldern überzogene Hochfläche zum gegenüberliegenden Waldrand. Im Wald gelangen Sie über Trittsteine ans andere Ufer des Fellerbachs. Nun noch etwas in der Waldschlucht des Bachs aufwärts, dann ist der Anstieg zunächst einmal geschafft! Mitten durch eine große Windwurffläche und danach am Waldrand entlang führt der Moselsteig jetzt nach Kail, auf das Sie schon früher eine schöne Sicht hatten. In dem kleinen Ort fällt vor allem die ungewöhnlich große Kirche auf.  Das "Café zur Tanke" in Kail liegt direkt am Moselsteig und lädt nach der langen Wanderzeit zu einer Rast und zum Verweilen ein.  Direkt am Ortsrand geht es dann bergab in den Schilzergraben, der sich immer tiefer in die Hochfläche eingräbt und schließlich eine respektable Schlucht bildet. Der Weg folgt zunächst eine ganze Weile dem Bach, bis er sich nach einem kleinen Zwischenanstieg an der Moseltal-Hangkante in den Weinbergen wiederfindet. Durch den frisch flurbereinigten Hang wandern Sie jetzt parallel zum Moseltal durch die Rebanlagen. Vorbei an der Pommerner Sonnenuhr erreichen Sie über den Kreuzweg bald Pommern. Der Bahnhof des Ortes ist über einen kurzen Zuweg angeschlossen.

Nachdem Sie den Pommerner Bach überquert haben, geht es schon im Ort wieder bergan – und auf alten Weinbergswegen dann steil bergauf, wobei der Blick ins Moseltal mit jedem Höhenmeter besser wird. Der zweite Teil des Anstiegs führt durch den Wald, der sich auf der Hochfläche des Martbergs lichtet. Oben angekommen, stoßen Sie auf eine teilweise rekonstruierte römische Tempelanlage und wiederaufgebaute keltische Häuser – gönnen Sie sich eine Weile, um sie ganz in Ruhe zu besichtigen! Wer einen Rastplatz mit Aussicht sucht, findet ihn über einen kurzen Zuweg im Aussichtspunkt Fahrlei. Der Moselsteig verläuft nun weiter über kurvige Pfade zur Hangkante, wo Sie von einigen Punkten eine hübsche Aussicht auf die Mosel und Treis-Karden haben. Der Abstieg führt über teils von Buchsbaum eng gesäumte Pfade zum St.-Castor-Blick und zur Hütte an der Josefinenrast. Beide gestatten einen schönen Blick auf die St.-Castor-Basilika in Treis. Weiter wandern Sie auf einem nur noch mäßig abfallenden ehemaligen Weinbergsweg bei entspannter Aussicht auf das gesamte Moseltal bei Treis-Karden. Ab einer Spitzkehre geht es dann wieder steiler bergab und in den Ort. In der St.- Castor-Straße, kaum 100 m vom Bahnhof, endet diese Etappe.

Remarque


Tous les notes de zones protégées

En transports en commun

Cochem: gare sur la ligne de la Moselle

Treis-Karden: gare sur la ligne de la Moselle

www.vrminfo.de 

Par la route

Point de départ: Cochem par la B 49

Point d’arrivée: Treis-Karden par la B 49 ou la B 416

Se garer

Cochem: la plupart des places de stationnement sont payantes à Cochem. Il y a un grand parking derrière la gare.

Treis-Karden: il y a un parking près de la gare.

Y aller en train, en voiture ou en vélo

Recommandations de l'auteur

"Moselsteig" - Offzieller Moselsteig-Wanderführer von ideemedia, 14,95 €

Autoren: Ulrike Poller, Wolfgang Todt, Verlag: ideemedia, 300 Seiten mit fast 300 Bildern, Höhenprofilen, QR-Codes und GPS-Tracks, Format 11,5 x 23 cm, ISBN: 978-3-942779-21-0, 14,95 €

 

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Karten im 3er-Set: 14,50 € (ISBN: 978-3-89637422-6)

 

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Darüber hinaus sind noch weitere Wanderführer erhältlich:

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Die Wanderführer und die Karten sind im Buchhandel oder auf der Webseite www.moselsteig.de unter der Rubrik "Prospekte & Infomaterial" erhältlich.

Carte recommandée par l'auteur

Freizeitkarte Moselsteig - Karte 3: Zell (Mosel) - Koblenz (Etappen 15 - 24), ISBN: 978-3-89637-421-9

Équipement conseillé

  • bonnes chaussures
  • vêtements de randonnée fonctionnels et adaptés à la météo
  • repas tiré du sac

Questions / réponses

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Commentaires

4,7
(10)
Thomas Bodenbach
Hier · Community
Sind die Tour von Cochem bis Treis-Karden am 26.06.2020 erwandert. War bei fast 30 Grad eine Herrausfoderung. Der Teilbereich um den Ort Kail ist nicht so schön. Dafür gabs aber im Cafe zur Tanke kalte Getränke und was zu Essen. Denkt bitte daran bei so heißem Wetter genug zu trinken und Sonnenschutz mitzunehmen.
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Faite le 26.06.2020
Photo: Thomas Bodenbach, Community
Photo: Thomas Bodenbach, Community
Photo: Thomas Bodenbach, Community
René Schmitz 
Hier · Community
Gewandert wurden die Etappen 19 + 20 in einem Rutsch (7,5 Std. Gesamtdauer, 4:35 h für Etappe 19). Der Weg ist bis auf wenige Abschnitte wirklich sehr schön und abwechslungsreich. Nicht so wirklich schön und eher langweilig waren die Feldweg-Abschnitte landeinwärts in Richtung Kail. Die Tour bietet sehr viele traumhafte Aussichtspunkte, vor allem der Blick auf Treis-Karden und die Weinberge bei Pommern waren beeindruckend. Alles in allem eine wunderschöne, lohnenswerte Tour, die es zumindest mit Etappe 20 im Anschluss doch in sich hatte (4-5 längere, steile Anstiege).
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Faite le 30.06.2020
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Photos de la communauté

+ 14

Évaluations
Difficulté
difficile
Distance
23,5 km
Durée
8:30h.
Dénivelé positif
830 m
Dénivelé négatif
830 m
Itinéraires à étapes Point(s) de vue Points de restauration Intérêt culturel/historique Intérêt géologique Intérêt - flore

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