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Bekroonde korte toer/Bekroonde rondtoer

Katharinaweg Brohl-Lützing

Bekroonde korte toer/Bekroonde rondtoer • Romantischer Rhein
  • /
    Foto: Helmut Rosenbaum, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
  • Aalschokker Katharina
    / Aalschokker Katharina
    Foto: Helmut Rosenbaum, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
  • Burg Brohleck
    / Burg Brohleck
    Foto: Helmut Rosenbaum, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
  • Rheintal
    / Rheintal
    Foto: Helmut Rosenbaum, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
  • Eselstreppe Dicktberg
    / Eselstreppe Dicktberg
    Foto: Helmut Rosenbaum, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
  • Mühlstein im Steinbruch Hohe Buche
    / Mühlstein im Steinbruch Hohe Buche
    Foto: Helmut Rosenbaum, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
  • Knopshof
    / Knopshof
    Foto: Helmut Rosenbaum, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
  • Trasshöhle Brohltal
    / Trasshöhle Brohltal
    Foto: Helmut Rosenbaum, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
  • Hafen Brohl
    / Hafen Brohl
    Foto: Helmut Rosenbaum, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
  • Schweppenburg
    / Schweppenburg
    Foto: Helmut Rosenbaum, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
  • Kapelle Lammertal
    / Kapelle Lammertal
    Foto: Paul Delfs, Romantischer Rhein Tourismus GmbH
Kaart / Katharinaweg Brohl-Lützing
0 150 300 450 m km 2 4 6 8 10 12 14
Weer

Ein wunderbarer Rund- und Panoramaweg zwischen dem Tal des unteren Mittelrheins und den angrenzenden Höhen mit vielen Highlights aus der vulkanischen Vergangenheit der Osteifel und sehr schönen Aussichtspunkten. Die Auf- und Abstiege machen die Tour abwechslungsreich, erfordern aber auch etwas Kondition.

 

15,6 km
5:59 u
475 m
475 m

Tip van de auteur

Brohl-Lützing ist auch Ausgangspunkt der historischen Schmalspurbahn "Vulkan-Expreß". Im Umfeld befinden sich weitere touristische Highlights wie der Andernacher Kaltwassergeysir, der Laacher See mit dem Kloster Maria-Laach, die Quellenstadt Bad Breisig mit den Römer-Thermen, die Burg Olbrück im Brohltal und vieles mehr.Die historischen Steinbrüche des Vulkans Hohe Buche gehören zum Geopark Osteifel und sind mit zahlreichen erläuternden Tafeln bestückt.

outdooractive.com User
Auteur
Frank Srol
Laatste wijziging op: 2018-07-03

Hoogte
317 m
55 m

Start

Rheinanlagen Brohl-Lützing (57 m)
Coordinates:
Geographic
50.487517 N 7.327397 E
UTM
32U 381349 5594173

Bestemming

Rheinanlagen Brohl-Lützing

Routebeschrijving

Beginnend am Aalschokker Katharina in den Rheinanlagen von Brohl-Lützing führt diese abwechslungsreiche Rundwanderung zunächst eine kurze Strecke über den Leinpfad entlang des Rheinufers nach Süden bis zur Mündung des Brohlbaches in den Rhein. Nach Überquerung der Bachbrücke geht es weiter durch die Unterführung der Bundesstraße 9 und dann über die Rheinstraße bis zum Dorfplatz Brohl mit seinem künstlerisch gestalteten Brunnen. Dort erreicht man den Rheinburgenweg, dem man in Richtung Andernach eine längere Strecke bis hinauf auf die Rheinhöhe folgt. Dazu hält man sich vom Dorfplatz aus links entlang der Josef-Leusch-Str.   bis zu deren Einmündung in die Brohltalstraße (B412). Diese querend gelangt man etwas links auf einen berganführenden Schotterweg vorbei an der Werkstatt der Brohltalbahn. Nach Querung des ins Brohltal führenden Schmalspurgleises beginnt rechts der Einfahrt zu einem privaten Anwesen ein schmaler Pfad, der sich im Zickzack den Dicktberg hinaufwindet. Nach etwa 40 Höhenmetern erreicht man einen überdachten Aussichtspunkt, das Dicktberghäuschen, wie es im Ort genannt wird. Die Mühe des weiterhin steilen Anstieges wird immer wieder belohnt durch die herrliche Aussicht in das Rhein- und Brohltal. Wenn man schließlich die Verebnungsfläche der Rheinhauptterrasse erreicht, wird der Weg deutlich flacher. Nach etwa 1 km gelangt man zum Alkerhof (einem ehemaligen, stattlichen Bauernhof) und an diesem vorbei weiter in die historischen Steinbrüche des Vulkans "Hohe Buche". Die Steinbrüche, in denen sich Abbauspuren von der Römerzeit bis ins Mittelalter bestaunen lassen sind Teil des Vulkanparks Osteifel. Abgebaut wurden Lavablöcke für Bauzwecke aber auch Mühlsteine. Die Entstehung des Vulkans und seines Lavastromes, der bis zum Rhein geflossen ist, ist auf zahlreichen Tafeln anschaulich erläutert. Immer noch dem Rheinburgenweg folgend geht es durch einen Buchenwald zum Knopshof mit seiner Försterei. Nun geht es ein kurzes Stück über die Straße in Richtung Süden. Achtung! Etwa auf halber Strecke zwischen Knopshof und dem in Sichtweite liegenden Geishügelhof zweigt unser Wanderweg nach Westen auf einen Feldweg ab. Es geht wieder talwärts. Nachdem man die Felder und Wiesen hinter sich gelassen hat begibt man sich in ein kleines Tal und folgt einem kleinen Bächlein zur Linken. Auf dem gut zu gehenden Weg wandelt man auf den Spuren des Kölner Kurfürsten Clemens August. Über den "Kurfürstenweg" geht es hinab ins Pöntertal zum Tonissteiner Sprudel.   Der Weg wurde eigens für Ihn angelegt, um zu seinem geliebten Bad Tönisstein zu gelangen, da seine Cousine die Fürstäbtissin zu Essen eine Durchreise durch das ihr unterstehnde Breisiger Ländchen untersagt hatte. Man passiert das Werksgelände des Tönissteiner Sprudels. Das hier aufsteigende Mineralwasser haben schon die Römer genossen. Weiter geht es ins Brohltal und nach Querung der Brohltalstraße B 412 gelangt man zur Schweppenburg und der zugehörigen Mühle, die von der Familie Mosen betrieben wird. Der Müller nutzt noch traditionell die Kraft des Wassers zum Mahlen. Wochentags kann man die Mühlenprodukte erwerben. Hinter der Mühle, steigt der Weg vorbei an beeindruckenden Trassfelsen und -höhlen wieder steil an. Der Aufstieg kostet etwas Mühe. Vorbei am ehemaligen Schullandheim der Stadt Bonn geht es in den Ort Niederlützingen (Ortsteil von Brohl-Lützing). Zunächst führt der Weg über die Kirchstraße. Hinter dem Friedhof biegt man rechts ab in die Gartenstraße, vorbei am rückwärtigen Eingang der Gaststätte Lucenzia (abends und am Wochenende geöffnet). Am Ende der Gartenstraße biegt man dann rechts in den Leyler Weg, dem man bis zum Ende folgt. Dann geht es rechts über einen kleinen Pfad hinab in die offen gelassene ehemalige Lavagrube des Vulkans Leilenkopfs, oder auch Leitenkopf bzw. Leylerkopf genannt. Eindrucksvolle steile und hohe Wände künden von dem einstigen Abbau der begehrten sogenannten Schaumlava, die vor allem als frostsicheres Unterbaumaterial für Straßen verwendet wurde. Allmählich kehrt die Natur in den Steinbruch zurück. Um wieder aus der Lavagrube hinaus zu gelangen, ist ein kurzer Anstieg über einen breiten Weg Richtung Osten zu bewältigen. Wieder auf der Höhe angelangt, hält man sich rechts. An einem Aussichtspukt auf einer kleinen Anhöhe kann man einen herrlichen Rundblick ins Brohltal, das Rheintal bis zum Siebengebirge bei Königswinter oder das Vinxtbachtal genießen. Wieder auf dem Weg gelangt man nach wenigen Metern zu einer Bank. Dort biegt man links ab. Der Weg führt entlang einer Allee mit Apfelbäumen wieder bergab. Am Ende des Weges geht es nach rechts über einen mit Rasengittersteinen befestigten Wirtschaftsweg. Etwa 100 m später verlässt man diesen wieder nach links auf einen kleinen Pfad in die Hecken (Achtung leicht zu übersehen!) um ein kleines Tälchen zu queren und dann über eine Wiese wieder bergauf zur Lammertaler Kapelle zu gelangen. Diese Kapelle gehört noch zu Niederlützingen und wurde nach der Reformation mal von den Evangelen, mal von den Katholiken im Ort genutzt, die sich nicht dem vom Landesherren diktierten Glauben unterwerfen wollten.Rechts neben der Kapelle beginnt ein Pfad, der nach etwa 1 km Strecke zu der hoch über dem Rhein gelegenen Aussichtskanzel der "Reutersley" führt. Rheinauf wie rheinabwärts blickend wird der Wanderer durch ein wunderbares Panorama belohnt. Unterhalb verläuft wieder der Rheinburgenweg, dem man hinab zurück nach Brohl folgt. Über die Straße Sauerhals zur Lützinger Straße und weiter durch einen Fußgängertunnel unter der Bahn gelangt man zur Bundesstraße 9, die, um zum Hafen zu kommen, gequert werden muss. Vorbei am Hafen geht es wieder zum Ausgangspunkt in den Rheinanlagen zurück. Im Sommer bietet dort ein Biergarten die Möglichkeit, sich nach der anstrengenden Wanderung zu stärken. Weitere Eikehrmöglichkeiten bieten der Gasthof "Zum Anker" und eine Pizzeria, beide an der Koblenzer Straße gelegen.

Openbaar vervoer

bereikbaar met openbaar vervoer

Anreise mit der Bahn bis Bahnhof Brohl. Von dort bis zum Wanderweg sind es nur wenige   Meter.

Routebeschrijving

Aus Richtung Bonn oder Koblenz kommend über die Bundesstraße 9 bis Brohl-Lützing oder von der A 61 Abfahrt Brohltal über die B 412 bis Brohl.

Parkeren

kostenfreie Parkplätze an der Rheinanlage Brohl.
Arrival by train, car, foot or bike

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Afstand
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475 m

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