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Vitaltour Willigisweg

· 19 reviews · Dagwandeling · Nahe
Verantwoordelijk voor deze inhoud
Urlaubsregion Naheland Geverifieerde partner 
  • Blick auf Auen
    / Blick auf Auen
    Foto: Landgasthof-Pension "Zum Jäger aus Kurpfalz"
  • Am Willigisweg
    / Am Willigisweg
    Foto: Monika Kirschner
  • / Giftiger Blütengruß - Herbstzeitlosen auf einer Wiese kurz vor der Schinderhanneshöhle
    Foto: Joerg Burmeister, Community
  • / Die Schinderhanneshöhle
    Foto: Joerg Burmeister, Community
  • / Der Steig führt zum Teil über weites Wiesengelände
    Foto: Joerg Burmeister, Community
  • / Wer Ruhe und Einsamkeit sucht ist hier richtig
    Foto: Joerg Burmeister, Community
  • / Ab km 17 gibt es eine Reihe sehr kreativer Hochsitze zu sehen...
    Foto: Joerg Burmeister, Community
  • / Willigsweg
    Foto: Ina Schardt, Community
  • /
    Foto: Ezra Noordermeer, Community
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    Foto: Ezra Noordermeer, Community
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    Foto: Ezra Noordermeer, Community
  • / Seesbach nahe der Semendiskapelle
    Foto: Rainer Baier, Community
  • /
    Foto: Renate Scheffold, Urlaubsregion Naheland
m 500 400 300 200 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Schinderhanneshöhle Naturschutzgebiet Rabenkopf Willigiskapelle Semendiskapelle Aussichtspunkt Fuchshof Die "Kleb"
Die vielfältige Kulturlandschaft mit den Weinbergslagen um Auen, heimische Laubwälder, Halbkulturformationen wie Orchideenwiesen, intensive Ackernutzung und Beweidung der Wiesen bilden am Willigisweg mit den natürlichen Elementen ein buntes Landschaftsmosaik. Ausdrucksstarke Felsformationen und wasserreiche Bachläufe bestimmen den Charakter dieses Weges. Unvergesslich bleiben die weit über die Landschaft reichenden Fernblicke zu den Höhen des Soonwaldes und zum Pfälzer Bergland.
zwaar
19,6 km
7:00 u
622 m
622 m
Profielfoto van: Naheland-Touristik GmbH, www.naheland.net
Auteur
Naheland-Touristik GmbH, www.naheland.net
Laatste wijziging op: 03.01.2018
premium tocht bekroond met het Duitse wandelkeurmerk
Niveau
zwaar
Conditie
Beleving
Landschap
Hoogste punt
415 m
Laagste punt
225 m
Aanbevolen seizoen
jan.
feb.
mrt.
apr.
mei
jun.
jul.
aug.
sep.
okt.
nov.
dec.

Veiligheidsaanwijzingen

Geeignetes Schuhwerk und Trittsicherheit sind erforderlich

Verdere info/links

Kur- und Touristinformation Bad Sobernheim, Bahnhofstraße 4, 55566  Bad Sobernheim,
Tel. 06751/ 81243, www.bad-sobernheim.de

Start

Freizeitanlage Kneipptretbecken in Auen, Sportplatz in Seesbach (256 m)
Coördinaten:
DD
49.833789, 7.610264
DMS
49°50'01.6"N 7°36'36.9"E
UTM
32U 400060 5521077
w3w 
///donsdeken.naaldhak.keukendeur

Bestemming

Freizeitanlage Kneipptretbecken in Auen, Sportplatz in Seesbach

Tochtbeschrijving

Start- und Endpunkte des „Willigisweges“ sind in Auen und in Seesbach. Vom Startpunkt am Kneipptretbecken bei Auen aus wandern wir vorbei an der Willigiskapelle und entlang des Getzbaches nach Auen. Hier können wir auch schon einkehren und uns für die weitere Wanderung stärken. Von Auen führt uns der Weg in nördlicher Richtung durch das offene Getzbachtal und zum Aussichtspunkt Kaulenberg. Die umliegenden Weinberge, naturnahe verbuschte Bereiche und beweidete Wiesen mit Orchideenbestand bestimmen den Landschaftseindruck. An der Hangkante des Tales beginnt das geologisch und geomorphologisch bedeutende Naturschutzgebiet Rabenkopf. Durch den Mischwald wandern wir anschließend über ein Seitental des Gaulsbaches nach Norden. Am Bachufer des Gauls- bzw. Hoxbaches entlang erreichen wir die Kleb. Die Kleb, ein tief eingeschnittenes natürliches Kerbtal, vermittel uns ein einmaliges Wandererlebnis, das zu den Höhepunkten unserer Wanderung zählt. Nach kontinuierlichem Anstieg gelangen wir nach Seesbach mit der Semendiskapelle und dem Quarzitfelsen in der Ortsmitte. Der Felsen ist ein Naturdenkmal besonderer Art, dessen Herkunft noch heute Rätsel aufgibt. Über die Höhen um Seesbach verläuft unser Weg in westlicher Richtung um die Ortslage. Waldränder mit imposantem Laubbaumbestand und interessante Fernblicke bleiben uns in Erinnerung. Entlang des Steinbaches mündet der Weg wieder in das Hoxbachtal. Der natürlich anstehende Felsen mit Höhlen, wie die legendäre Schinderhanneshöhle, beeindrucken die Wanderer und verleihen dem Hoxbachtal ein unverwechselbares Gesicht. Auf einem naturnahen Pfad verlassen wir nach ca. 700 m das Tal und erreichen über einen Waldweg, vorbei an Waldwiesen, die Hochfläche auf der Gemarkung Pferdsfeld. Auf dem Kaulenberg haben wir vom Aussichtspunkt Fuchshof Fernblicke von annähernd 360 ° zu den Höhen des Soonwaldkammes und des Pfälzer Berglandes. Diese vermitteln uns einen beachtlichen Eindruck der Mittelgebirgslandschaft. Intensive Ackerbewirtschaftung weist auf die landwirtschaftliche Bedeutung der Flächen hin. Der Weg führt uns über die Hochfläche in das nach Süden führende Seitental. Die von Verbuschung bedrohten Hänge des „Wingertsberges“ stellen ein idyllisches Bild dieses Wanderabschnittes dar. Durch die Talsohle des „Müllersloch“ wandern wir über einen steil ansteigenden Waldweg auf die Höhen des Getzbachtales. Der Weg fällt jetzt allmählich über die Wiesenflächen zum Talgrund des Getzbaches ab und führt uns zum Ausgangspunkt am Kneipptretbecken in Auen zurück.     

Noteer


alle notites over beschermde gebieden

Openbaar vervoer

Bahnhof Bad Sobernheim, weiter Mo-Fr (wenige Fahrten) mit Bus 276 nach Auen, Langenthal oder Seesbach, Fahrpläne unter www.rnn.info

Routebeschrijving

A61 Ausfahrt Bad Kreuznach, Richtung Idar-Oberstein, B41 bis Abfahrt rechts Monzingen, weiter L229 bis Auen oder L229, K19 und L230 bis Seesbach

Parkeren

Parkplatz Freizeitanlage Kneipptretbecken in Auen,  Parkplatz am Sportplatz in Seesbach

Coördinaten

DD
49.833789, 7.610264
DMS
49°50'01.6"N 7°36'36.9"E
UTM
32U 400060 5521077
w3w 
///donsdeken.naaldhak.keukendeur
Aankomst met de trein, auto, te voet of met de fiets

Aanbevelingen voor de kaart van de auteur

Wanderkarte Naturpark Soonwald-Nahe, Blatt 2, Kirn

Uitrusting

Wanderschuhe und Verpflegungspaket werden empfohlen

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Reviews

4,5
(19)
Thomas Fickinger 
08.03.2021 · Community
Tolle Tour, viele Naturwege, viel Abwechslung. Einzig der Abschnitt rund um Seesbach ist etwas lang, aber bei fast 20 Km Wegstrecke kann man da locker drüber hinwegsehen. Es gibt einige freie Passagen mit Weitblicken, aber auch viel Wald und urige Passagen, die man gar nicht so erwartet. Aufgrund der vielen Passagen über Wiesen ist die Instandhaltung richtig aufwendig. Aber der Weg ist auch jetzt zu dieser Jahreszeit in einem einwandfreien Zustand, die Markierung makellos. Respekt vor den Wegepaten! Zwei Dinge die mir auffielen: wie auch schon bei anderen Vitaltouren fehlt hier die eine oder andere Infotafel. Man würde halt auch mal gerne nachlesen, was da so vor einem liegt oder in der Ferne zu sehen ist. Leider waren beide Kapellen zu. Das ist sehr schade, vor allem wenn in der Wegbeschreibung und auf den Schilderbäumen explizit darauf hingewiesen wird. Ein Aushang mit Telefonnummer und Hinweis auf Besichtigung nach Vereinbarung, wie bei der Semendiskapelle, nützt auf der Durchwanderung nicht so viel. Vielleicht wäre eine Öffnung zumindest an den Wochenenden, tagsüber, möglich. Das wäre eine Bereicherung. Aufgrund der tollen Wegführung und Wegpflege gibt es von mir dennoch volle Punktzahl.
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Marion Juretko
20.02.2021 · Community
Das war eine wunderschöne Wanderung. Schon recht anstrengend und heute auch etwas matschig,aber landschaftlich eine wunderschöne Tour. top beschildert!
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Gedaan op 20.02.2021
Foto: Marion Juretko, Community
Foto: Marion Juretko, Community
Foto: Marion Juretko, Community
Foto: Marion Juretko, Community
Foto: Marion Juretko, Community
Michael Wurch
15.12.2020 · Community
Wirklich tolle Vitaltour – Eine der Besten bisher! Bis aus eine, vielleicht zwei Stelle(n) eindeutig ausgeschildert, relativ wenig, gerade so ausreichend Bänke unterwegs. Diese anspruchsvolle Tour an einem schönen kalten Novembermorgen (Start bei -1 Grad) war eine echte Bereicherung in unserem umfangreichen Wanderportfolio. Einkehrmöglichkeiten direkt am Weg keine, außer vielleicht in Auen – aber nach ca. 1,5 km einkehren… - da hätte ich dann keine Lust mehr, weiter zu wandern. Gestartet am Parkplatz bei der Kneipp-Anlage Auen sind wir (im Uhrzeigersinn laufend) direkt rüber zur Willigiskapelle auf einem schönen kleinen Friedhof. Vielleicht waren wir auch nur zu früh – die Kapelle war leider verschlossen. Und, was zu unserem Unverständnis in einer Bewertung bemängelt wurde, liegt diese Kapelle nicht abseits des Weges (klingt irgendwie weiter weg), sondern am Weg (nur ein paar Bäume dazwischen). Wer 19,6 km laufen kann, der sollte mit diesen 30-40 Metern Zuweg auch kein Problem haben. Von der Kapelle weg geht es nun weiter nach Auen. Am Anfang geht es ziemlich direkt und noch vor dem auf der OA-Karte angezeigten Weg runter zum Aubach. Durch Auen durch folgt dann ein Anstieg. Auch hier eine kleine Unstimmigkeit zwischen diesem OA-Routing und der tatsächlichen Wegführung. Man geht nicht in der folgenden Links-Kurve geradeaus, sondern geht diese Kurve mit und zweigt erst danach nach rechts ab. Nun geht es weiter bergan bis auf den Rabenkopf. Hiernach folgt der Abstieg nach Langenthal. Zwei Abschnitte, ein kurzer im Wald nach einer Wegkreuzung sowie jener, etwas längere Teilabschnitt nach Verlassen des Waldes, sind hierbei besonders steil. Nach Überquerung der L229 geht es nun ein Stückchen dem Gaulsbach entlang (toll - unsere Seite schmale Feldspur, dann der "wilde" Bach, am anderen Ufer steil aufragender Fels). Dann folgt ein Anstieg, welcher nicht nur in warmen Tagen schweißtreibend sein kann, ohne dass er absolut steil wirkt. Der folgende Abstieg zum Seesbach, dessen Einstieg zwar für mich, aber nicht für meine Begleitung auf Anhieb zu erkennen war (wahrscheinlich, weil auch etwas „Weitblick“ erforderlich ist), ist wieder ziemlich steil und die Wegführung auf Grund des vielen Laubes auch nicht immer direkt erkennbar. Was den Einstieg in diesen Abstieg betrifft, kann man somit mit der Bewertung von Herrn Gerlach vom 10.06.20 konformgehen – etwas schwierig. Nachbesserung wäre hier zu empfehlen. Unten nun angekommen, geht es durch das schluchtenähnliche Seesbachtal (Kleb) gemäßigt aber stetig aufwärts, bis wir den Rand des gleichnamigen Ortes erreichen. Nun auf offener Fläche geht es, sehr bald dann auf Wiesenwegen zickzack und im leichten Auf und Ab um den Ort herum bis zum Friedhof mit der Semendiskapelle. Auch diese war leider verschlossen. Was die vorherigen Wiesenwege betrifft, so war wohl kurz vor unserer Tour hier viel gemäht worden, so das wir uns leider nicht mehr sicher waren, was noch Weg ist und was nicht. Aber letztendlich hat alles gepasst, zumal in der Ferne immer ein Pfosten mit der nächsten Markierung sichtbar war. Auch nach dem Friedhof geht die Umrundung von Seesbach weiter, vorbei am Sportplatz, bis wir wieder in den Wald eintreten. Diese lange Umrundung von Seesbach ist durchaus schön, kann aber auch ermüdend und vielleicht auch einen Hauch von langweilig wirken – dabei ist sie auch Erholung nach den bisherigen Auf- und Abstiegen. Nun geht es über Waldfriede weiter entlang des Steinbaches zur K17. Diese wird überquert und bald hat man den – für uns – Höhepunkt der Tour erreicht – die Schinderhanneshöhle im Räuberwald. Toll auch die Rastmöglichkeit hier – ein phantastisches Ambiente. Nach der Rast weiter durch den Räuberwald entlang des Kieselbaches, welcher später in den Hoxbach übergeht. Im folgenden Anstieg führt uns das Routing tendenziell immer gerade aus, was praktisch aber nicht (mehr) möglich ist. Einfach den erkennbaren Weg in zwei Kehren folgen und schon geht es über die L229 dann wieder auf offenes Gelände. Und wieder Wiesenwege zickzack zum Fuchshof, Erst wieder ein Abstieg, dann erneut ein Aufstieg. Weiter oben macht der breite Weg einen Bogen nach rechts, für uns geht es aber auf schmalem Pfad geradeaus weiter – nicht unbedingt für jedermann gleich erkennbar. (Jetzt nicht unbedingt auf diese Stelle bezogen – aber ich erlebe es immer wieder, dass besonders lustige „Vögel“ meinen, sie müssten mal ein paar Pfosten ein bisschen verdrehen oder Schilder gleich ganz mitnehmen (Souvenirs halt.). Weiter zum Weg: Wir verlassen den Wald und schreiten nun über offene Fläche, etwas auch an einem Waldrand, zuerst relativ eben, dann im mäßigen bis leicht steileren Abstieg am Scharfenköpfchen vorbei zum Ausgangspunkt unserer Tour zurück. Tolle Tour Ende. Dieser Weg ist irgendwo zwischen mittel und schwer einzustufen. Schwindelfrei muss hier niemand sein – Trittsicherheit ist hier und da schon etwas gefordert, insbesondere an den sehr steilen Abstiegen (wenn man die Tour so rumgeht wie wir) und bei Nässe. Auch für uns, die wir nicht selten Touren zwischen 25 und 35 km erwandern, hat diese Tour durchaus einiges abgefordert. Definitiv werden wir diesen Weg nochmals gehen, dann vielleicht anders herum.
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Gedaan op 06.11.2020
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Niveau
zwaar
Afstand
19,6 km
Duur
7:00 u
Stijgen
622 m
Afdalen
622 m
Rondtocht Mooi uitzicht Geologisch hoogtepunt Flora

Statistiek

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