plan je tocht hier naartoe Kopieer route
Stadsrondrit

Rheinzabern - Historischer Rundgang

Stadsrondrit · Pfalz
Verantwoordelijk voor deze inhoud
Pfalz Touristik e.V. Geverifieerde partner  Keuze ontdekkingsreizigers 
  • Cover Historischer Rundgang
    / Cover Historischer Rundgang
    Foto: Martina Jochem, Pfalz Touristik e.V.
  • /
    Foto: Martina Jochem, Pfalz Touristik e.V.
m 114 112 110 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km
Der Historische Rundgang durch Rheinzabern. Folgen Sie den Spuren der Römer.
Afstand 3,4 km
0:50 u
5 m
5 m

Stationen:

  1. Altes Schulhaus: Erbaut 1876 zu "Nutzen und Frommen" der Jugend. Seit 1977 Terra Sigillata Museum.
  2. Fachwerkensemble Hoppelgasse Nr. 1 bis 3: Erbaut Anfang bis Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Hoppelgasse, früher "Alte Straße", Zuwegung zur Erlenbachfurt. Auch heute noch lädt dieser idyllische Ort zum Verweilen ein.
  3. Südpforte: Standort des südlichen Stadttores im Mittelalter. Wurde um 1750 abgebrochen. Ende des 17. Jahrhunderts erfolgte jenseits der Stadttorbefestigung bereits eine Ansiedlung, die Außergasse.
  4. Gasthaus zur "Krone": Ältestes Gasthaus im Dorf, erbaut 1706 von Hans Wilhelm Welker und seiner Frau Anna Maria. Seit 1708 Gasthaus "zur Krone", ab 1826 im Besitz der Familie König
  5. Rappengasse Nr. 1: Dieses Haus ist größtenteils aus Römerschutt erbaut, sichtbar an der Giebelwand.
  6. Rappengasse Nr. 18: Scheune aus Römerschutt gebaut.
  7. Römischer Brunnen aus dem 3. Jhd. n. Ch.: Freigelegt und rekonstruiert 1966.
  8. Römische Brennöfen: Die sogenannten "Napoleonssäulen" sind Überreste des ehemaligen Kaisergartens aus dem Jahr 1802. Hier überqueren Sie die Römerstraße. Im Nebengebäude des Kindergartens befinden sich zwei römische Brennöfen (ein Ziegel- und ein Keramikbrennofen), die an ihrem Original-Fundort erhalten sind. Zu besichtigen sind sie nach Vereinbarung mit dem Terra Sigillata Museum.
  9. Scheunen aus Römerschutt: Die Mitte des 19. Jahrhunderts errichteten Scheunen wurden aus römischem Fundmaterial erstellt. Gut zu erkennen sind hellrote Leisten- und Firstziegel, grünlich verschmolzene Lehmziegel aus den Brennöfen sowie weiße und rote Sandsteinquader, die als Fundament römischer Fachwerkbauten dienten. Die Gebäude werden dem Maurer und Ziegler Michael Kaufmann zugeschrieben. Er betrieb auch einen blühenden Handel, mit den im Zuge der Baumaterialgewinnung ausgegrabenen Fundstücken. Die große Nachfrage konnte schließlich nur noch mit Fälschungen gesättigt werden.
  10. Giebelwände: mit original römischen Leistenziegel abgedeckt, sog. "Heidenplatten".
  11. Wirtshaus am Dorfende: Ein Bierausschank der Brauerei Schott. Später wurde daraus die Gaststätte "St.Hubertus". Von 1948 bis 1950 wohnte hier die Schriftstellerin Elisabeth Langgässer. In der Erzählung "Das Wirtshaus am Dorfende" hat sie das Haus und seine Umgebung beschrieben.
  12. Badgasse: Der Weg führte früher zur "Badstube" am Erlenbach. Die alten Fachwerkhäuser vermitteln noch heute das bäuerlich dörfliche Flair vergangener Jahre.
  13. Ziegelhütte: Hier stand die erste Ziegelhütte, die im Jahre 1900 abgerissen wurde.
  14. Römischer Friedhof - Maximilianstraße von Nr. 23 bis Nr. 35: In der Gewanne Oberstboth befand sich ein Friedhof mit Skelettgräbern des 4. und 5. Jhds. Er war einer der fünf Friedhöfe aus der Römerzeit.
  15. Am Erlenbach: Die Waschbank wurde im Zuge der Dorfsanierung im Jahr 2001 wieder freigelegt. Beim Gang über die Erlenbachbrücke erreichen Sie den Flachsmarkt. Zur Zeit des Flachsanbaues fand hier alljährlich im Herbst für Rheinzabern und Umgebung der Flachs-Markt statt. Entdecken Sie die malerischen Winkel.
  16. Ostpforte: Vermutlich Standort des östlichen Stadttores.
  17. Barocktreppe: Die zweiläufige Treppenanlage wurde 1780 erbaut als Südaufgang zur Kirche. Der linke Treppenaufgang war für die Männer, der rechte für die Frauen bestimmt.
  18. Kirchenumbauung: Die Umbauung wurde Mitte des 18. Jhds. auf der alten Kirchhofmauer errichtet. Der 1938 verfügte Abriss wurde aufgrund des Kriegsausbruches nicht vollzogen.
  19. Kirchturm mit Vorplatz: 1479 als Wehrturm fertig gestellt, erhielt er 1787 sein heutiges Aussehen.
  20. Ältestes bekanntes Schulhaus: Unmittelbar neben der Kirche steht das älteste bekannte Schulhaus. Dem aufmerksamen Beobachter entgeht nicht das Holztäfelchen über der Eingangstür, in welches das ursprüngliche Wappen von Rheinzabern und die Jahreszahl 1766 eingeschnitten sind.
  21. Gasthaus zum Engel: ehemals Sitz der Bischöfe von SpeyerMitte des 11. Jhds. wird "Zabern" als altes Erbe des Hochstifts Speyer und als zeitweiliger Aufenthaltsort der Bischöfe von Speyer erwähnt. Ab wann diese Zugehörigkeit datiert, ist ungewiss. Geschichtlich erwiesen ist, dass Rheinzabern bis zur Verlegung des Bischofsitzes nach Bruchsal im Jahr 1188 Bischofsitz mit Burg war und die Fürstbischöfe von Speyer auch noch später zeitweise hier residierten.
  22. Pfarrgarten - früher Kirchgarten: In diesem stand der Zehntspeicher. Später - bis 1816 - diente er als Friedhof.
  23. Stadtgraben: Hier sehen Sie ein Stück des original mittelalterlichen Stadtgrabens. Er war Teil der Stadtbefestigung. Diese bestand aus einem um die Stadt führenden Wallgraben mit Palisadenzaun und den Wehrtürmen. Der Graben hatte Verbindung zum Erlenbach und konnte von dort mit Wasser gefüllt werden. Der Palisadenzaun bestand aus gewaltigen in den Boden gerammten Baumstämmen.
  24. Hauptstraße: Zahlreiche Gebäude der Hauptstraße wurden 1744 durch die kaiserlich bayrischen Truppen niedergebrannt. Der Wiederaufbau begann 1746. Die stattlichen Häuser zeugen noch heute vom Wohlstand des Marktfleckens. In der Hauptstraße, früher Niederdorf, fand bis 1931 der Markt statt. Nicht nur an den Markttagen sorgten sieben Wirtshäuser für das leibliche Wohl der Bürger und der Reisenden. Auch der Herzog von Weimar in Begleitung von J.W. von Goethe wurde 1779 in einem dieser Häuser beherbergt.
  25. Nordpforte: Standort des nördlichen Tores im Mittelalter. Der Turm wurde 1838 abgebrochen.
  26. Bahnhofstraße Nr. 2: Das älteste Schulhaus unserer Nachbargemeine Hatzenbühl wurde dort 1823 abgetragen und hier wieder aufgebaut. Es war das Elternhaus der Malerin Elisabeth Wolf, die 1893 in Rheinzabern geboren wurde und bis 1942 hier lebte.
  27. Brauerei Schott: Ab 1873 befand sich die Brauerei Schott in Rheinzabern. Von der weitläufigen Brauereianlage sind noch das Sudhaus und die Stallungen erhalten, sowie die Bahnhofsgaststätte, erbaut 1899.
  28. Bahnhof: Stilistisch gehört der Bahnhof Rheinzabern zum sogenannten "Rundbogenstil", der durch die Architektur der Münchener Ludwigstraße sowie die Bauten Weinbrenners in Karlsruhe beeinflusst ist. Eröffnet wurde der Bahnhof mit der Bahnlinie Germersheim - Wörth am 24.07.1876. Zur Einweihung hat der Dichter Viktor von Scheffel das Lied vom blühenden Industriestädtlein geschrieben.
  29. Am Stadtgraben: Dieses Baugebiet liegt im Bereich des westlichen Stadtgrabens und trägt zur Erinnerung diesen Straßennamen.
  30. Westpforte: Vermutlicher Standort des westlichen Standortes.
  31. Römerbad: Dieses können Sie auf einem 12 km langen Wanderweg, der durch ein Naturschutzgebiet führt, erwandern. Genießen Sie den Waldfrieden und seine Schönheit im Schatten grüner Buchen und das Rauschen des Otterbaches, der wohl schon den Römern dasselbe Lied gemurmelt hat. Ein Gedenkstein erinnert an die faszinierende Anlage eines römischen Bades. Wanderweg siehe Wandertafel an der Pfälzerwaldvereinshütte am Bauernwald.

Tip van de auteur

Führungen werden nach telefonischer Terminvereinbarung vom Terra Sigillata Museum durchgeführt. Die Broschüre zum historischen Rundgang erhalten sie ebenfalls beim Terra Sigillata Museum oder bei der Ortsgemeinde Rheinzabern. Tel .07272  95 58 93 ; info@terra-sigillata-museum.de
Profielfoto van: VG Jockgrim, www.tourismus-vg-jockgrim.de
Auteur
VG Jockgrim, www.tourismus-vg-jockgrim.de
Laatste wijziging op: 02.07.2021
Hoogste punt
115 m
Laagste punt
110 m

Verdere info/links

www.terra-sigillata-museum.de, www.rheinzabern.de; www.tourismus-vg-jockgrim.de

 

Start

Terra Sigillata Museum in Rheinzabern, Hauptstraße 35, 76764 Rheinzabern (114 m)
Coördinaten:
DD
49.119437, 8.274620
DMS
49°07'10.0"N 8°16'28.6"E
UTM
32U 447071 5440986
w3w 
///ontving.geteld.idolen

Bestemming

Terra Sigillata Museum

Noteer


alle notites over beschermde gebieden

Openbaar vervoer

bereikbaar met openbaar vervoer

Rheinzabern sind über die Linien S51/S52 an die Stadtbahn angeschlossen.

  1. Deutsche Bahn: Für die Anreise mit der Bahn aus dem In- und Ausland erhalten Sie Informationen unter www.bahn.de2.
  2. Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN)Unsere Gäste aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen können uns mit Verkehrsmitteln des VRN erreichen. Ausführliche Informationen zu Ihrer Anreise in die Südpfalz finden Sie unter www.vrn.de
  3. Karlsruher Verkehrsverbund (KVV)Unsere Gäste aus Karlsruhe und Umgebung sowie Baden können mit den Verkehrsmitteln des KVV in die Südpfalz gelangen. Ausführliche Informationen finden Sie unter www.kvv.de
  4.  Rheinland-Pfalz-TaktInformationen zu speziellen regionalen Angeboten des Schienenverkehrs im Rheinland-Pfalz-Takt, zu Sonderveranstaltungen im regionalen Schienenverkehr sowie zu landesweiten Tarifangeboten erhalten Sie unter www.der-takt.de

Routebeschrijving

Anfahrt und Öffnungszeiten Terra Sigillata Museum

Parkeren

Am Terra Sigillata Museum

Coördinaten

DD
49.119437, 8.274620
DMS
49°07'10.0"N 8°16'28.6"E
UTM
32U 447071 5440986
w3w 
///ontving.geteld.idolen
Aankomst met de trein, auto, te voet of met de fiets

Uitrusting

Gutes Schuhwerk, der Witterung angepasste Kleidung

Vragen & antwoorden

Stel de eerste vraag

Heb je een vraag over deze inhoud? Stel hier je vraag.


Reviews

Schrijf je eerste review

Wees de eerste om anderen te beoordelen en te helpen.


Foto's van anderen


Afstand
3,4 km
Duur
0:50 u
Stijgen
5 m
Afdalen
5 m
bereikbaar met openbaar vervoer

Statistiek

  • Inhoud
  • Toon afbeeldingen Verberg afbeeldingen
Functies
2D 3D
Kaarten en paden
Duur : uur
Afstand  km
Stijgen  m
Afdalen  m
Hoogste punt  m
Laagste punt  m
Om de zoom van de kaart te veranderen, de pijlen samen schuiven.