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Themaweg Aanbevolen route

Geopfad Tuffsteinweg (Oberes Brohltal) (Route O) ab Bahnhof Engeln

· 2 reviews · Themaweg · Ahrtal
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Eifel Tourismus GmbH Geverifieerde partner  Keuze ontdekkingsreizigers 
  • Faszination Tuffsteinfelswände
    / Faszination Tuffsteinfelswände
    Foto: Sarah Stein Tourist-Information Vulkanregion Laacher See, Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
  • / "Nachwuchs-Steinmetze" bei der Arbeit
    Foto: Sarah Stein Tourist-Information Vulkanregion Laacher See, Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
  • / Steinmetzbahnhof
    Foto: TI Vulkanregion Laacher See
  • / Kinder im Erlebniswald Steinrausch
    Foto: Sarah Stein Tourist-Information Vulkanregion Laacher See, Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
  • / Kreuzwäldchen
    Foto: TI Vulkanregion Laacher See
  • / Wanderer unterwegs
    Foto: Klaus Peter Kappest, Tourist-Info Vulkanregion Laacher See
  • / Geo-Spielgarten am Bahnhof Engeln
    Foto: Klaus Peter Kappest, Tourist-Info Vulkanregion Laacher See
  • / Alter Kran im Tuffsteinzentrum Weibern
    Foto: Klaus Peter Kappest, Tourist-Info Vulkanregion Laacher See
  • / Gewaltige Tuffsteinwände beeindrucken entlang des Weges
    Foto: Klaus Peter Kappest, Tourist-Info Vulkanregion Laacher See
  • / Vulkan Express am Bahnhof Engeln
    Foto: Michael Hergarten, Tourist-Info Vulkanregion Laacher See
m 600 550 500 450 400 350 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Gasthof "Bergweiler" Bahnhof Engeln - Vulkanstube Kreuzwäldchen Kempenich Eifel-Gasthof Kleefuß Freizeitbad Brohltal
Auf den Spuren der Steinmetze bietet diese Tour Ausblicke auf die bis zu 30 m hohen beeindruckenden Tuffsteinbrüche. Zudem erwarten den Wanderer herrliche Panoramablicke in die Osteifel.
matig
Afstand 19,5 km
5:30 u
325 m
325 m

Der Tuffsteinweg rund um das Tuffsteinzentrum Weibern bietet dem Wanderer neben atemberaubenden Ausblicken über die Osteifel ein spannendes Stück Kultur- und Industriegeschichte. Am Startpunkt Bahnhof Engeln macht zu Beginn der Geo-Spiel-Garten mit den in der Region vertretenen Erdzeitaltern vertraut. Unterwegs erwarten den Naturfreund gewaltige Steinbrüche sowie ein ehemaliger Steinmetzbetrieb. Das „Tuffsteinschaufenster“ und das Steinsägehaus informieren auf anschauliche Art und Weise über den Rohstoff vulkanischen Ursprungs, den Tuffstein. In der Ortschaft selbst laden schöne Tuffsteinhäusern zum Bewundern und der als Tuffstein-Museum genutzte „Steinmetzbahnhof“ zur Betrachtung ein.
Entlang des Ortes Kempenich bietet sich ein Abstecher zu einem Phonolith Aufschluss an. Markante Baumreihen geleiten weiter bis zur Sandgrube in Engeln.

Die Anreise mit dem Vulkan-Expreß, einer historischen Schmalspureisenbahn, ist zu empfehlen. Den Fahrplan finden Sie unter www.vulkan-express.de.

 

Tip van de auteur

Besuch des Erlebniswald Steinrausch (http://www.kempenich.de/Freizeit)

In Weibern werden Steinmetz-Workshops angeboten (www.vulkanregion-laacher-see.de)

Profielfoto van: Sarah Stein Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
Auteur
Sarah Stein Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
Laatste wijziging op: 02.06.2021
Niveau
matig
Techniek
Conditie
Beleving
Landschap
Hoogste punt
Riedener Berg und Engelner Kopf, 544 m
Laagste punt
Kirche Weibern, 398 m
Aanbevolen seizoen
jan.
feb.
mrt.
apr.
mei
jun.
jul.
aug.
sep.
okt.
nov.
dec.

Veiligheidsaanwijzingen

Festes Schuhwerk von Vorteil.

tips en hints

Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
Kapellenstraße 12, 56651 Niederzissen
Tel. 02636-19433 oder info@vulkanregion-laacher-see.de

www.vulkanregion-laacher-see.de

Start

Bahnhof Engeln (Endstation des Vulkan-Expreß); 56746 Kempenich-Engeln (465 m)
Coördinaten:
DD
50.424822, 7.156685
DMS
50°25'29.4"N 7°09'24.1"E
UTM
32U 369066 5587489
w3w 
///formulier.misschien.afkoelt

Bestemming

Bahnhof Engeln

Tochtbeschrijving

Die Themenrundwanderung mit der Bezeichnung Tuffsteinweg und dem Wegezeichen "Georoute-O" beginnt am Geo-Spiel-Garten am Engelner Bahnhof der Brohltal-Schmalspureisenbahn. Der stilisierte Nachbau eines Vulkans kann hier "bestiegen" werden und eine erste Schautafel informiert über die Erdzeitalter und den Vulkanismus in der Region. Vom Ausgangspunkt führt uns die Route über einen asphaltierten Wirtschaftsweg in Richtung Weibern. Am Ortseingang folgen wir ein kurzes Stück der Landstraße und steigen dann, jenseits der Asphaltpiste in den Hang hinein. Kurz darauf wird der aufgelassene, also nicht mehr betriebene Tuffsteinbruch am Alten Berg erreicht. Die lotrecht aufragenden Bruchwände beeindrucken jeden Betrachter. Durch Niederwald geht es dann zur Lärchenley hinüber. Auch hier kann man mit einem kurzen, nach links schwenkenden Abstecher die gewaltigen Tuffwände besichtigen. Hinter der Lärchenley verjüngt sich der Tuffsteinweg alsbald zu einem schmalen Pfad, der Geländer bewehrt in eine Senke hinab fällt und dann wieder auf breiten Wald- und Wiesenwegen in die Flanke des Riedener Berges hinein steigt. Auf der windumtosten Höhe geht es an der Grube Hatzenfeld und mehreren Windrädern vorbei. Überaus bemerkenswert sind hier die schönen Aussichten in die vulkanische Osteifel hinein. Über die Ortschaft Morswiesen hinweg fällt der Blick am Horizont auf Langenfeld mit seinem Ortsbild prägenden "Eifeldom". Auf asphaltiertem Grund läuft der Tuffsteinweg dann an der Pfarrkirche St. Barbara vorbei in die Ortsmitte von Weibern hinein. Hier fällt auf, dass fast alle Häuser aus Tuffstein errichtet wurden. Kleine Erker, schön behauene Fensternischen, sonstiger aus Stein heraus gemeißelter Häuserschmuck und Balkongeländer aus Vulkangesteinen zeugen von den fantastischen Fähigkeiten der Weiberner Steinmetzbetriebe. Um das alles zu dokumentieren und für die Nachwelt festzuhalten, hat man im Steinmetzbahnhof ein kleines Museum eingerichtet. Bevor wir Weibern verlassen, unternehmen wir noch einen kurzen Abstecher in die Grube Portz. Von hier aus folgt der Geopfad eine Weile der ehemaligen Trasse der Brohltal-Schmalspureisenbahn. Dann steigt der Tuffsteinweg scharf rechts schwenkend in den Humersberg hinein. In mehreren Windungen geht es steil bergan. Auf dem "Gipfel" angelangt, kann man in den ehemaligen Schlot des basaltischen Schlackenkegels hinein treten. Über Weideland und durch Waldparzellen wandern wir sodann in Richtung Kempenich. Die Grube Burgschafstall, 200 Meter rechts abzweigend von der Hauptroute, sollte noch besichtigt werden, bevor man auf den Kempenicher Burgberg gelangt. An diesem historischen Ort trifft man auf die Bernharduskapelle. Sie soll daran erinnern, dass Bernhard von Clerveaux im Jahre 1147 die Bürger des Kempenicher Ländchens an dieser Stelle zur Teilnahme am 2. Kreuzzug aufforderte. Heute eignet sich der Platz neben dem schmucken Kirchlein hervorragend für eine Wanderrast, hat man doch von hier oben aus einen schönen Blick auf Kempenich und Spessart. Vom Burgberg führt der Geopfad nach Kempenich hinab. Gleich zu Beginn der Bebauung steigt der Tuffsteinweg mit einem scharfen Rechtsschwenk über Wiesengelände recht steil in den Hang hinein. Auf der Anhöhe läuft die Route in Weideland hinaus. Die B 412 und eine Kreisstraße werden gequert. Dann führt uns die Route erneut in Wiesengelände hinein und zur Löchs Nück hinüber. Eine von vielen Info-Tafeln weist darauf hin, dass es sich dabei um eine Hügelgruppe handelt, die der Fachmann als Erosionsrest eines alkalibasaltischen Tuffrings bezeichnet. In der Folge durchmisst die Georoute-O die freie Feldflur. Der aufgelassene Bruch der Spessarter Ley wird noch angelaufen, bevor der Themenrundwanderweg in den Bereich der Ortschaft Engeln zurück kehrt. Bevor wir dann zum Ausgangspunkt zurück gelangen, wird noch der Engelnner Kopf umrundet.  Auch hier weist eine Info-Tafel darauf hin, dass sich links des Weges ein Phonolithsteinbruch befunden hat, der heute noch begangen werden kann und dessen vulkanisches Gestein beim Mauerbau in Engeln Verwendung fand. Dann erreichen wir wieder den Start- und Zielpunkt dieser aufschlussreichen Tour, den Geo-Spiel-Garten am Engelner Bahnhof.

Hinweis:
In der vorstehenden Wegebeschreibung wird lediglich die Hauptroute der Georoute-O - Tuffsteinweg beschrieben. Darüber hinaus lohnen sich Abstecher innerhalb der Ortschaft Weibern zum Tuffsteinfenster, zum Alten Kran und zum Tuffsteinsägehaus.

Noteer


alle notites over beschermde gebieden

Openbaar vervoer

Die An- und Abreise mit den historischen Vulkan-Expreß ist möglich www.vulkan-express.de

Infos zur Anreise bis zum Vulkan-Expreß nach Brohl oder direkt bis nach Engeln unter www.vrminfo.de

 

Routebeschrijving

Autobahn A61, Abfahrt Wehr, weiter über 412 bis Abfahrt Weibern. Links Beschilderung Bahnhof Engeln folgen.

Mit dem historischen Vulkan-Expreß von Brohl/Rhein bis zur Enstation Bahnhof Engeln (www.vulkan-express.de)

Parkeren

Parkplätze sind ausreichend am Bahnhof Engeln vorhanden.

Coördinaten

DD
50.424822, 7.156685
DMS
50°25'29.4"N 7°09'24.1"E
UTM
32U 369066 5587489
w3w 
///formulier.misschien.afkoelt
Aankomst met de trein, auto, te voet of met de fiets

Boek aanbeveling door de auteur

„Ein geologischer Führer“ von Prof. Dr. Wilhelm Meyer; Hrsg. Verbandsgemeinde Brohltal, Bezug: Tourist-Information Vulkanregion Laacher See oder www.vulkanregion-laacher-see.de

Aanbevelingen voor de kaart van de auteur

Wanderkarte „Das Brohltal“ Nr. 10 Eifelverein (Maßstab 1:25.000) Wanderkarte „Wandern auf den Vulkanparkrouten“ (Maßstab 1:50.000)

Uitrusting

Es empfiehlt sich eine Rucksackverpflegung mitzunehmen, da die Einkehrmöglichkeiten an der Strecke nicht durchgehend geöffnet haben.

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Reviews

3,0
(2)
Konrad Friedgen
21.11.2018 · Community
Diese schöne Themenrundwanderung im Oberen Brohltal erklärt dem interessierten Wanderer anhand zahlreicher Info-Tafeln entlang der Route die Entstehung, die Gewinnung und Verwertung des Weiberner Tuffs. Nicht nur passionierte Geologen werden daher vom Tuffsteinweg begeistert sein und neue Erkenntnisse über die vulkanischen Tätigkeiten in der Osteifel mit nach Hause nehmen. Zur Streckenführung! Die Route läuft in der großen Mehrzahl über breite Wald- und Wiesenwege und ist durchgängig, allerdings nur in der vorgeschriebenen Gehrichtung, mit Wegezeichen versehen. Die unverlaufbar angebrachte Beschilderung wurde im Jahre 2018 vollkommen neu überholt und entspricht den Vorschriften des Deutschen Wanderinstituts. Den Wehrer Watzmännern hat der Geopfad-Tuffsteinweg in allen Belangen sehr gut gefallen. So scheinen vier von fünf Bewertungssternen durchaus vertretbar zu sein.
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Wanneer heeft u deze route gedaan? 15.11.2018
Start am Geo-Spiel-Garten am Engelner Bahnhof
Foto: Konrad Friedgen, Community
Im Tuffsteinbruch am Alten Berg
Foto: Konrad Friedgen, Community
Herrliche Weitsichten vom Geopfad Tuffsteinweg
Foto: Konrad Friedgen, Community
Der Steinmetzbahnhof in Weibern beherbergt ein Tuffsteinmuseum
Foto: Konrad Friedgen, Community
In der aufgelassenen Grube Portz
Foto: Konrad Friedgen, Community
Alwin Guglielmo
26.10.2014 · Community
Selbst für einen geologisch Interessierten recht langweilige und "verkehrsnahe" Tour mit hohem Asphalt- und Pflaster-Anteil und nur wenigen schönen Abschnitten. Die Markierung ist ab Weibern oft uneindeutig - ohne Karte mit eingezeichnetem Wegeverlauf oder GPS-Gerät ist einige Male Verwirrung angesagt. Die "TOP"-Markierung der Kollegen von outdooractive kann nicht sachlich begründet sein... Pech heute besonders und zusätzlich, dass ab Kempenich einige Kilometer des markierten Wegeverlaufs völlig unerwartet als Parcours für die Deutsche Enduro-Meisterschaft genutzt wurden, ohne dass darauf an den Wanderparkplätzen vorab darüber informiert wurde.
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Wanneer heeft u deze route gedaan? 26.10.2014

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Start am Geo-Spiel-Garten am Engelner Bahnhof
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Der Steinmetzbahnhof in Weibern beherbergt ein Tuffsteinmuseum
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Niveau
matig
Afstand
19,5 km
Duur
5:30 u
Stijgen
325 m
Afdalen
325 m
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Laagste punt  m
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